Beautiful Plants For Your Interior
Gurkenmix
Love My Nature · Mix 9 · 108
Dein Gurkenmix · 9 Sorten
Neun Sorten, neun unterschiedliche Erlebnisse: von der kleinen Einlegegurke bis zur langen Schlangengurke. Du erhältst je 12 Samen, insgesamt 108. Nicht alles ist botanisch eine Gurke: Carosello Barese und Alficoz sind Melonen, die du jung wie Gurken erntest; die Mexikanische Minigurke ist Melothria scabra.
Dein Start in vier Schritten
- Lege saubere Töpfe von etwa 8–10 cm Durchmesser mit Löchern im Boden, Anzuchterde, Etiketten, Wasser und ein Thermometer bereit. Die Löcher lassen überschüssiges Wasser ablaufen. Anzuchterde ist eine lockere, eher nährstoffarme Erde für die Aussaat.
- Säe jede Sorte getrennt und beschrifte sie mit Name und Nummer. Du musst nicht alle 108 Samen verwenden: Plane zuerst den Platz für die ausgewachsenen Pflanzen. Bewahre übrige Samen trocken, kühl und dunkel auf.
- Entscheide zwischen Vorziehen im Haus und direkter Aussaat draußen. Die Anleitung darunter erklärt beide Wege. Beachte die unterschiedliche Saattiefe der Minigurke und die Wärmebedingungen.
- Plane den endgültigen Standort und befestige die Rankhilfe vor dem Pflanzen. Eine Rankhilfe ist ein stabiles Gitter oder Netz, an dem die Triebe hochwachsen. Ein einzelner dünner Stab reicht für neun Pflanzen nicht.
Monate gelten als Orientierung für Mitteleuropa. An der warmen Atlantik- oder Mittelmeerküste kann der Start früher möglich sein, in kühlen Regionen später. Entscheidend sind frostfreies Wetter und ausreichend warme Erde, auch nachts. Alle Werte sind Richtwerte, keine Zusagen für die Saatgutcharge. Abstände und Topfgrößen sind praktische Empfehlungen für den Hausgarten.
Aussaat: im Haus vorziehen oder direkt ins Beet
Weg A · Vorziehen im Haus
Cucumis sativus und die beiden Melonentypen etwa 3–4 Wochen vor dem geplanten Auspflanzen säen, in Mitteleuropa meist Ende April bis Mai. Die Minigurke früher, etwa März–April, beginnen. Fülle jeden Topf mit angefeuchteter Erde bis etwa 1 cm unter den Rand. Drücke ein Loch in der angegebenen Tiefe hinein, lege einen Samen hinein, bedecke ihn mit Erde und gieße vorsichtig. Ein Samen pro Topf spart späteres Trennen empfindlicher Wurzeln. Kein Einweichen nötig.
Warm halten, dann Licht geben
Die Keimtemperatur meint die Temperatur in der Erde, nicht nur die Raumluft. Stelle die Töpfe warm, aber nicht auf eine heiße Heizung. Eine durchsichtige Haube ist optional: täglich öffnen und bei aufgelaufenen Pflanzen entfernen. Kontrolliere täglich; die Erde soll feucht bleiben, aber beim Drücken kein Wasser abgeben. Sobald ein grüner Trieb erscheint, braucht er einen sehr hellen Platz. Nach der Keimung etwa 18–22 °C, keine kalte Zugluft.
Abhärten und auspflanzen
Abhärten heißt, die Pflanzen langsam an Sonne, Wind und Außentemperaturen zu gewöhnen: etwa 7–10 Tage lang zunächst 1–2 Stunden geschützt im hellen Schatten, dann täglich länger und schrittweise sonniger aufstellen. Bei Kälte ins Haus holen. Erst nach den letzten Frösten, bei dauerhaft milden Nächten um mindestens 12 °C pflanzen; für Carosello und Alficoz lieber um 15 °C. Der Boden sollte mindestens etwa 18 °C warm sein, für Direktsaat möglichst 20–21 °C. Junge Pflanzen mit etwa 2–4 echten Blättern umsetzen: Das sind die nach den ersten zwei einfachen Keimblättern wachsenden Blätter. Topf vorher gießen, Erdballen unzerteilt herausheben, etwa so tief wie vorher einsetzen, Erde sanft andrücken und angießen. Nicht wie Tomaten tief vergraben.
Weg B · Direktaussaat draußen
In Mitteleuropa meist Ende Mai–Juni, wenn Erde und Wetter wirklich warm sind. Entferne Unkraut, lockere die Erde und arbeite bei magerem Boden reifen Kompost ein. Säe an jeder geplanten Pflanzstelle 1–2 Samen in der Profiltiefe, bedecke sie und gieße mit feiner Brause. Halte die Saatstelle feucht und schütze sie vor Schnecken. Keimen beide Samen, schneide den schwächeren Keimling bodennah ab; ziehe ihn nicht heraus, damit die andere Wurzel heil bleibt. Vlies kann anfangs helfen, ersetzt aber keine ausreichende Wärme. Zur Blüte für bestäubungsbedürftige Pflanzen öffnen. Bei der Minigurke ist Direktsaat vor allem in langen, warmen Sommern sinnvoll; in kurzen Sommern ist Vorziehen zuverlässiger.
[1, 2, 3, 4, 15, 16]Pflege und Bestäubung verständlich erklärt
Wasser und Nahrung
Prüfe täglich mit einem Finger die oberen 2–3 cm Erde. Sind sie trocken, gieße langsam direkt auf die Erde, bis die Wurzelzone feucht ist; bei Töpfen darf etwas Wasser unten herauslaufen. Leere den Untersetzer anschließend. Bei Hitze können Töpfe täglich Wasser brauchen, bei kühlem Wetter deutlich weniger. Nicht nach einem starren Literplan gießen. Nutze Gemüseerde für die Endtöpfe. Vorgedüngte Erde braucht zunächst keinen zusätzlichen Dünger; später Gemüse- oder Tomatendünger nach Packungsangabe geben. Im gut mit Kompost versorgten Beet nur bei Bedarf nachdüngen.
Ranken und Luft
Leite die jungen Triebe an ein standsicher befestigtes Gitter oder Netz und binde sie bei Bedarf locker mit weichem Band an. Keine engen Drahtschlingen. Als praktische Planung etwa 1,8–2 m Höhe vorsehen; Minigurken können darüber hinauswachsen. Lange Früchte brauchen Platz nach unten, schwere bei Bedarf eine breite Stoffschlinge. Lass gesunde Seitentriebe zunächst stehen; entferne nicht pauschal alle Triebe wie bei manchen Tomaten. Im Gewächshaus an warmen Tagen Türen und Fenster öffnen, damit sich Hitze nicht staut.
Blüten erkennen
Eine weibliche Blüte hat direkt hinter den Blütenblättern einen kleinen Fruchtansatz; eine männliche sitzt an einem dünnen Stiel ohne kleine Frucht. Bei den gemischtblühenden Gurken, Carosello, Alficoz und Minigurken müssen Insekten Pollen übertragen. Lass männliche Blüten stehen. Frühe männliche Blüten allein sind kein Fehler. Bleiben Insekten im Gewächshaus aus, kannst du mit einem weichen Pinsel Pollen einer frisch geöffneten männlichen Blüte auf die Mitte einer weiblichen Blüte derselben Art übertragen. Cucumis sativus bestäubt weder die Melonentypen noch Melothria.
Besonderheit Beth Alpha
Unter diesem Namen und dem Beit-Alpha-Typ werden verschiedene Saatgutlinien angeboten. Fruchtansatz ohne Bestäubung und rein weibliche Blüte sind für dieses konkrete Tütchen nicht bestätigt. Entferne deshalb nicht vorsorglich männliche Blüten. Falls ein chargenspezifischer Hinweis des Lieferanten vorliegt, hat er Vorrang. Eine schmale Frucht hinter der Blüte garantiert noch keine erfolgreiche Bestäubung oder spätere Ernte.
[1, 2, 3, 15, 19]Wähle deine Sorte
9001 · Carosello BareseCucumis melo
- Keimtemperatur
- 20–25 °C
- Keimdauer · Tage
- 7–14
- Saattiefe
- 2 cm
- Pflanzabstand · cm
- 80–100
Aussaat & Anzucht
Nutze Weg A oder B; Wärme ist besonders wichtig. Als Carosello-Typ ist dies Cucumis melo, keine Kreuzung zwischen Gurke und Melone.
Standort & Platz
Plane 80–100 cm zwischen Pflanzen und etwa 150 cm zwischen Reihen. Bodennah wachsend braucht sie viel Beetfläche; am stabilen Netz lassen sich die Triebe führen. Großer Kübel als Empfehlung: 40 Liter pro Pflanze.
Gießen & Pflege
Gleichmäßig feucht halten. Früchte auf sauberer, trockener Unterlage lagern lassen oder beim Hochleiten nach Bedarf stützen.
Ernte
Jung, fest und noch nicht süß ausgereift ernten. Nicht auf einen reifen Dessertmelonen-Duft warten. Fruchtform und Größe können je nach Barese-Linie variieren.
In der Küche
Mild und frisch, gurkenähnlich: roh in Salaten oder als Snack. Feinen Flaum vor dem Essen abreiben, waschen; bei Bedarf schälen.
Herkunft & Besonderheiten
Traditionelle Gemüse-Melonen aus Apulien, besonders der Gegend um Bari. Dort werden unreife Melonen seit Langem wie Gurken gegessen. Keine genaue historische Jahreszahl für diese Saatgutlinie belegt.
9002 · LemonCucumis sativus
- Keimtemperatur
- 20–25 °C
- Keimdauer · Tage
- 7–14
- Saattiefe
- 2 cm
- Pflanzabstand · cm
- 50–60
Aussaat & Anzucht
Weg A oder B. Säe lieber erst kurz vor der warmen Saison als monatelang im Haus vorzuziehen.
Standort & Platz
Etwa 50–60 cm zwischen Pflanzen am Gitter; etwa 100–150 cm zwischen Reihen. Kriechend etwa 80–100 cm Pflanzabstand einplanen. Kübelempfehlung: 30 Liter.
Gießen & Pflege
Gleichmäßig feucht halten, Ranken führen. Runde Früchte verstecken sich leicht unter Blättern: regelmäßig nachsehen.
Ernte
Bei etwa Zitronengröße, rund 6–8 cm Durchmesser, fest und hellgelb ernten. Dunkelgelbe, harte, sehr samenreiche Früchte sind für zarte Rohkost meist zu alt.
In der Küche
Mild-fruchtig, keine Zitrone und kein garantierter Zitronengeschmack. Für Salate, Snacks und belegte Brote.
Herkunft & Besonderheiten
Historische Sorte, in US-Saatgutkatalogen seit 1894 beschrieben. Die gelbe Farbe gehört hier zur Sorte und bedeutet nicht automatisch Überreife.
9003 · MarketerCucumis sativus
- Keimtemperatur
- 20–25 °C
- Keimdauer · Tage
- 7–14
- Saattiefe
- 2 cm
- Pflanzabstand · cm
- 50–60
Aussaat & Anzucht
Weg A oder B; die Keimwerte sind Richtwerte für Cucumis sativus.
Standort & Platz
Am Gitter 50–60 cm zwischen Pflanzen, Reihen etwa 100–150 cm; kriechend 80–100 cm. Kübelempfehlung: 30 Liter.
Gießen & Pflege
Stetig mit Wasser versorgen und Früchte regelmäßig abnehmen. Rankhilfe fest verankern.
Ernte
Dunkelgrün und fest bei ungefähr 18–23 cm ernten, lieber etwas jünger als dick und gelb. Klein geerntete Früchte eignen sich auch zum Einlegen.
In der Küche
Klassischer Gurkengeschmack für Scheiben, Salate und Sandwiches.
Herkunft & Besonderheiten
Marketer erhielt 1943 eine Auszeichnung von All-America Selections; dort ist Associated Seed Growers als Züchter genannt. Nicht mit Marketmore gleichsetzen.
9004 · Chinesische Schlangengurke / Longo da ChinaCucumis sativus
- Keimtemperatur
- 20–25 °C
- Keimdauer · Tage
- 7–14
- Saattiefe
- 2 cm
- Pflanzabstand · cm
- 60–80
Aussaat & Anzucht
Weg A oder B; unter Schutz vorziehen ist an kühlen Standorten hilfreich.
Standort & Platz
Stabiles hohes Rankgitter besonders empfehlenswert: 60–80 cm zwischen Pflanzen, Reihen etwa 150 cm. Kriechend 100 cm vorsehen. Kübelempfehlung: 40 Liter.
Gießen & Pflege
Lange Triebe locker führen. Früchte dürfen nicht durch enge Netzmaschen eingeklemmt werden; sie brauchen freien Hängeraum.
Ernte
Jung und fest, praktisch oft bei etwa 30–40 cm ernten. Früchte können rund 50 cm lang werden; Maximallänge ist kein Ernteziel.
In der Küche
Saftig, mild und knackig für lange Scheiben, Salate oder Rohkoststreifen.
Herkunft & Besonderheiten
Ein langfrüchtiger asiatischer Gurkentyp, botanisch Cucumis sativus. Trotz ähnlicher Form keine Alficoz-Melone. Eine sichere Einführungsjahreszahl dieser Linie ist nicht belegt.
9005 · Vorgebirgstrauben-GurkeCucumis sativus
- Keimtemperatur
- 23–26 °C
- Keimdauer · Tage
- 7–14
- Saattiefe
- 2 cm
- Pflanzabstand · cm
- 50
Aussaat & Anzucht
Weg A oder B. Für diese Freiland-Einlegegurke passt warme Direktsaat gut.
Standort & Platz
Etwa 50 cm zwischen Pflanzen und 100 cm zwischen Reihen am Gitter. Kriechend bei engem Blattbestand mehr Platz, etwa 80 cm zwischen Pflanzen, vorsehen. Kübelempfehlung: 30 Liter.
Gießen & Pflege
Gemischtblühend: männliche Blüten nicht entfernen. Während der Erntezeit möglichst täglich kontrollieren.
Ernte
Klein, grün und fest pflücken, als praktische Orientierung etwa 5–10 cm je nach gewünschtem Glasformat. Regelmäßige kleine Ernten verhindern übergroße Früchte.
In der Küche
Festes Fleisch für Gewürz- und Essiggurken, aber auch frisch als Snack.
Herkunft & Besonderheiten
Altbewährte Einlegegurke für das Gartenbeet. Eine genaue historische Erstnennung ist nicht gesichert; Ihre genaue Herkunft lässt sich aus dem Namen allein nicht zuverlässig ableiten.
9006 · Mezzo Lungo Bianco / White WonderCucumis sativus
- Keimtemperatur
- 20–25 °C
- Keimdauer · Tage
- 7–14
- Saattiefe
- 2 cm
- Pflanzabstand · cm
- 50–60
Aussaat & Anzucht
Weg A oder B. Die Sortenbezeichnungen werden im Handel als Synonyme verwendet; Fruchtlängen unterscheiden sich zwischen angebotenen Linien.
Standort & Platz
Am Gitter 50–60 cm, Reihen etwa 100–150 cm; kriechend 80–100 cm zwischen Pflanzen. Kübelempfehlung: 30 Liter.
Gießen & Pflege
Helle Früchte regelmäßig ansehen und nicht auf Grünfärbung warten. Wasser gleichmäßig geben.
Ernte
Weißlich bis cremefarben und fest ernten: klein zum Einlegen, für Salat meist etwa 10–15 cm als praktische Orientierung. Zartheit zählt mehr als eine starre Länge.
In der Küche
Mild, knackig und dekorativ in gemischten Salaten; kleine Früchte zum Einlegen.
Herkunft & Besonderheiten
Weiße Gurken haben eine lange Anbautradition. Die helle Farbe ist ein Sortenmerkmal, kein Zeichen von Lichtmangel. Die Endgröße kann zwischen den unter diesen Namen angebotenen Linien abweichen.
9007 · Mexikanische MinigurkeMelothria scabra
- Keimtemperatur
- 22–24 °C
- Keimdauer · Tage
- 14–21
- Saattiefe
- 0,5–1 cm
- Pflanzabstand · cm
- 60
Aussaat & Anzucht
Weg A bevorzugen: März–April im Haus; Samen nur etwa 0,5–1 cm bedecken. Keimung kann ungleichmäßig sein. Weg B nur bei warmer Erde und ausreichend langer Saison.
Standort & Platz
Etwa 60 cm zwischen Pflanzen am feinmaschigen Netz, Reihen etwa 100 cm. Kübelempfehlung: 20 Liter je Pflanze. Trotz kleiner Früchte werden die Ranken mehrere Meter lang.
Gießen & Pflege
Gleichmäßig feucht, nicht sumpfig halten. Seitentriebe brauchen normalerweise keinen systematischen Schnitt.
Ernte
Etwa 2–3 cm groß, fest und noch knackig ernten; häufig nachsehen. Weiche Früchte oder harte Samen zeigen zu späte Ernte.
In der Küche
Gurkenähnlich mit säuerlicher Note. Ganze gewaschene Früchte als Snack, in Salat oder nach bewährtem Rezept eingelegt.
Herkunft & Besonderheiten
Melothria scabra stammt aus Mexiko/Mittelamerika. Keine Mini-Wassermelone. Frostempfindlich, meist einjährig kultiviert; Speicherwurzeln können frostfrei überwintert werden, Erfolg ist nicht garantiert.
9008 · AlficozCucumis melo var. flexuosus
- Keimtemperatur
- 25–30 °C
- Keimdauer · Tage
- 7–14
- Saattiefe
- 1,5–2 cm
- Pflanzabstand · cm
- 80–100
Aussaat & Anzucht
Weg A oder B; nur in gut erwärmte Erde säen. In kühlen Regionen ist ein geschützter Anbau günstiger.
Standort & Platz
80–100 cm zwischen Pflanzen, etwa 150 cm zwischen Reihen. Hohes, belastbares Gitter mit Platz für lange Früchte; kriechend großzügige Beetfläche. Kübelempfehlung: 40 Liter.
Gießen & Pflege
Gleichmäßige Wasserversorgung; Ranken und schwere Früchte bei Bedarf mit breiten Bändern unterstützen.
Ernte
Jung, fest und schlank, als Orientierung etwa 30–50 cm, ernten. Nicht auf mögliche Meterlänge warten: Dann werden Samen und Schale oft gröber.
In der Küche
Mild und erfrischend, für Salat und Rohkost; junge Schale nach dem Waschen meist mitverwendbar.
Herkunft & Besonderheiten
Cucumis melo var. flexuosus, auch Schlangenmelone oder Armenische Gurke. Im Mittelmeerraum angebaut. Anders als Longo da China gehört sie zur Melonenart; keine Gurken-Melonen-Kreuzung.
9009 · Beth AlphaCucumis sativus
- Keimtemperatur
- 20–25 °C
- Keimdauer · Tage
- 7–14
- Saattiefe
- 2 cm
- Pflanzabstand · cm
- 50–60
Aussaat & Anzucht
Weg A oder B. Bei kühlem Sommer unter Schutz anbauen; die Hinweise zur nicht bestätigten Bestäubungsbiologie oben beachten.
Standort & Platz
Am Gitter etwa 50–60 cm, Reihen etwa 100–150 cm; kriechend 80–100 cm. Kübelempfehlung: 30 Liter.
Gießen & Pflege
Wasserbedarf regelmäßig prüfen. Aus der Bezeichnung keine Resistenz oder garantierte Samenlosigkeit ableiten.
Ernte
Schlank, grün und fest bei etwa 12–15 cm ernten; nicht ausreifen lassen, wenn du zarte Snackgurken möchtest.
In der Küche
Mild bis leicht süßlich, dünnschalig: frisch in Salaten, auf Brot oder direkt als gewaschener Snack.
Herkunft & Besonderheiten
Beit-Alpha-Gurken sind mit dem Nahen Osten verbunden; der Name wird auch für einen Gurkentyp verwendet. Beth Alpha wird auch Beit Alpha geschrieben.
Fensterbank, Balkon, Beet oder Gewächshaus?
Wähle für die ausgewachsenen Pflanzen einen sonnigen, warmen, windgeschützten Platz. Die Fensterbank ist für die Vorzucht geeignet, als dauerhafter Platz für neun große Fruchtpflanzen meist zu eng und zu dunkel. Ein sonniger, windgeschützter Balkon ist mit großen Einzeltöpfen, sicherer Rankhilfe und täglicher Wasserkontrolle möglich. Topfvolumen sind Empfehlungen, keine Mindestgarantien; mehr Erde puffert Trockenheit besser ab. Im Beet zwischen Pflanzenmitten messen und zusätzliche Wege einplanen. Im Gewächshaus Wärme und Luftaustausch sichern und die Bestäubung beachten. Nicht alle neun Sorten in einen gemeinsamen Kübel setzen.
Ernten, genießen und aufbewahren
In Mitteleuropa liegt die Haupternte meist im Sommer, etwa Juli–September; warme geschützte Standorte können die Saison verlängern. Die Minigurke beginnt oft später. Wetter und Aussaattermin beeinflussen den Beginn. Schneide den Fruchtstiel mit sauberer Schere ab und halte die Frucht dabei fest. Nicht an den Ranken reißen. Wasche die Früchte vor dem Essen und verwende sie möglichst frisch. Für kurze Lagerung kühl, vor Austrocknen geschützt halten; ein sehr kalter Kühlschrank kann Gurken auf Dauer schädigen. Konserven nur nach geprüftem Essig-, Fermentations- oder Einkochrezept herstellen; ein einfach verschlossenes Glas Wasser macht keine sichere haltbare Gurke. Saatgut aus der Packung ist für die Aussaat bestimmt, nicht zum direkten Essen.
Sicherheit: auffällig bittere Früchte nicht essen
Schmeckt eine Frucht ungewöhnlich bitter, sofort ausspucken und die ganze Frucht entsorgen. Nicht durch Schälen, Salzen oder Kochen retten: Cucurbitacine sind giftige Bitterstoffe und werden durch Erhitzen nicht zuverlässig unschädlich. Die natürliche säuerliche Note der Minigurke ist etwas anderes als starke Bitterkeit.
[20]Wenn etwas nicht klappt
Es keimt nichts – was prüfe ich?
Die Jungpflanzen sind lang und kippen um.
Blüten da, aber keine Früchte?
Die Blätter hängen – mehr Wasser?
Weiße Beläge oder gelbe Flecken?
Kann ich eigenes Saatgut sortenrein gewinnen?
Quellen und Einordnung
Lieferumfang und Bezeichnungen: Produktangaben von Love My Nature. Kulturwerte: Quellen unten; allgemeine Artwerte und großzügige Hausgarten-Empfehlungen sind von nachgewiesenen Sortenmerkmalen zu unterscheiden. Keine Keimquote, Krankheitstoleranz, BIO-Eigenschaft oder samenfeste Charge zugesagt. Recherche: 29.10.2026.
Love My Nature · Mix 9 · 108
Your cucumber mix · 9 varieties
Nine varieties, nine different experiences, from little picklers to long snake cucumbers. You receive 12 seeds of each, 108 altogether. They are not all botanical cucumbers: Carosello Barese and Alficoz are melons harvested young like cucumbers; the cucamelon is Melothria scabra.
Start in four steps
- Prepare clean pots about 8–10 cm across with drainage holes, seed compost, labels, water and a thermometer. Holes let surplus water drain away. Seed compost is a light, relatively low-nutrient growing medium for sowing.
- Sow each variety separately and label it with its name and number. You need not sow all 108 seeds: first plan space for mature plants. Store unused seeds somewhere dry, cool and dark.
- Choose between starting indoors and sowing directly outside. Both methods are explained below. Note the cucamelon’s shallower sowing depth and the warmth required.
- Plan the final position and install supports before planting. A support is a firmly secured trellis or net that the shoots climb. One thin cane is not enough for nine plants.
Months are a guide for central Europe. Mild Atlantic and Mediterranean locations may allow an earlier start; cool regions need a later one. Frost-free weather and warm soil, including at night, matter most. Figures are guides, not promises for this seed lot. Spacing and pot sizes are practical home-garden recommendations.
Sowing: start indoors or sow directly outside
Method A · Start indoors
Sow Cucumis sativus and both melon types about 3–4 weeks before planting out, usually late April–May in central Europe. Start cucamelons earlier, around March–April. Fill each pot with damp compost to about 1 cm below the rim. Make a hole at the stated depth, add one seed, cover and water gently. One seed per pot avoids separating delicate roots later. Soaking is unnecessary.
Warmth first, then light
Germination temperature means the temperature in the compost, not just the room. Keep pots warm, away from hot radiators. A clear lid is optional: open it daily and remove it when seedlings emerge. Check daily; compost should feel moist without releasing water when squeezed. As soon as a green shoot appears, provide very bright light. After germination, roughly 18–22 °C is suitable; avoid cold draughts.
Harden off and plant out
Hardening off means gradually getting plants used to sun, wind and outdoor temperatures. Over about 7–10 days, begin with 1–2 hours in sheltered bright shade, then extend the time and introduce sunshine gradually. Bring plants inside in cold weather. Plant after the last frosts when nights stay around at least 12 °C; preferably about 15 °C for Carosello and Alficoz. Soil should be at least about 18 °C, preferably 20–21 °C for direct sowing. Move young plants with about 2–4 true leaves, which grow after the first two simple seed leaves. Water first, ease out the intact root ball, plant at roughly the same depth, firm gently and water. Do not bury the stem deeply as you might with tomatoes.
Method B · Direct sowing
Usually late May–June in central Europe, once soil and weather are reliably warm. Remove weeds, loosen the soil and add mature compost if the ground is poor. Sow 1–2 seeds per planned position at the profile depth, cover and water with a fine rose. Keep moist and protect against slugs. If both sprout, snip the weaker one at soil level rather than pulling it and damaging neighbouring roots. Fleece can help initially but cannot replace warm conditions. Open covers at flowering for crops needing pollinators. Direct-sown cucamelons are mainly suitable for long, warm summers; starting indoors is more reliable in short summers.
[1, 2, 3, 4, 15, 16]Care and pollination explained
Water and nutrients
Check the top 2–3 cm of soil daily with a finger. If dry, water slowly onto the soil until the root zone is moist; a little may drain from a pot. Empty the saucer afterwards. Pots may need daily watering in heat and much less in cool weather. Avoid a fixed litres-per-day rule. Use vegetable potting compost for final containers. Pre-fertilised compost initially needs no extra feed; later use vegetable or tomato fertiliser according to its label. In beds enriched with compost, add feed only if needed.
Climbing and ventilation
Guide young shoots onto securely anchored netting or trellis, loosely tying with soft material if needed. Avoid tight wire loops. About 1.8–2 m is a practical support height; cucamelons may grow beyond it. Long fruits need clear hanging space; support heavy ones with a broad fabric sling if necessary. Initially retain healthy side shoots rather than removing all of them as with some tomatoes. On warm greenhouse days open doors and vents to prevent overheating.
Recognising flowers
Female flowers have a tiny fruit directly behind the petals; male flowers sit on a thin stalk without one. Mixed-flowering cucumbers, Carosello, Alficoz and cucamelons need insects to transfer pollen. Keep male flowers. Early male flowers alone are normal. If insects cannot reach a greenhouse, use a soft brush to move pollen from a freshly opened male flower to the centre of a female flower of the same species. Cucumis sativus cannot pollinate the melon types or Melothria.
Beth Alpha needs a qualification
Different seed lines are sold under this name and the Beit Alpha type. Fruit set without pollination and exclusively female flowers have not been confirmed for this particular packet. Do not remove male flowers pre-emptively. Specific supplier information for this lot takes precedence. A tiny fruit behind a flower does not by itself prove successful pollination or guarantee a harvest.
[1, 2, 3, 15, 19]Choose your variety
9001 · Carosello BareseCucumis melo
- Germination temperature
- 20–25 °C
- Germination · days
- 7–14
- Sowing depth
- 2 cm
- Plant spacing · cm
- 80–100
Sowing & seedlings
Use method A or B; warmth is particularly important. This Carosello type is Cucumis melo, not a cucumber–melon hybrid.
Position & space
Allow 80–100 cm between plants and about 150 cm between rows. Ground-grown vines need ample bed space; they can also be trained onto strong netting. Container recommendation: 40 litres per plant.
Water & care
Keep evenly moist. Rest ground-grown fruits on a clean dry surface, or support them as needed when climbing.
Harvest
Harvest young and firm before sweet melon ripeness. Do not wait for a dessert-melon scent. Shape and size can vary between Barese lines.
In the kitchen
Mild, fresh and cucumber-like: raw in salads or as a snack. Rub off fine fuzz, wash and peel if desired.
Origins & special features
Traditional vegetable melons from Puglia, particularly the Bari area, where unripe melons have long been eaten like cucumbers. No precise historical date is verified for this seed line.
9002 · LemonCucumis sativus
- Germination temperature
- 20–25 °C
- Germination · days
- 7–14
- Sowing depth
- 2 cm
- Plant spacing · cm
- 50–60
Sowing & seedlings
Use method A or B. Start shortly before the warm season rather than keeping plants indoors for months.
Position & space
Allow about 50–60 cm between trellised plants and 100–150 cm between rows. For trailing plants allow about 80–100 cm between plants. Container recommendation: 30 litres.
Water & care
Keep moisture steady and guide vines. Round fruits hide under leaves, so check regularly.
Harvest
Pick at roughly lemon size, about 6–8 cm across, firm and pale yellow. Dark-yellow, tough, very seedy fruits are usually too old for tender raw eating.
In the kitchen
Mild and fruity; it is not a lemon and does not promise lemon flavour. Use in salads, snacks and sandwiches.
Origins & special features
A historic variety recorded in US seed catalogues from 1894. Yellow is its natural varietal colour and does not automatically mean over-ripeness.
9003 · MarketerCucumis sativus
- Germination temperature
- 20–25 °C
- Germination · days
- 7–14
- Sowing depth
- 2 cm
- Plant spacing · cm
- 50–60
Sowing & seedlings
Use method A or B; germination figures are general Cucumis sativus guidance.
Position & space
Allow 50–60 cm between trellised plants and about 100–150 cm between rows; 80–100 cm between trailing plants. Container recommendation: 30 litres.
Water & care
Supply water steadily and pick regularly. Anchor the climbing structure firmly.
Harvest
Pick dark-green, firm fruits at roughly 18–23 cm, preferably young rather than thick and yellow. Smaller fruits can also be pickled.
In the kitchen
Classic cucumber flavour for slicing, salads and sandwiches.
Origins & special features
Marketer won an All-America Selections award in 1943; Associated Seed Growers is listed as breeder. Do not confuse it with Marketmore.
9004 · Chinese snake cucumber / Longo da ChinaCucumis sativus
- Germination temperature
- 20–25 °C
- Germination · days
- 7–14
- Sowing depth
- 2 cm
- Plant spacing · cm
- 60–80
Sowing & seedlings
Use method A or B; starting under cover helps in cooler locations.
Position & space
A tall strong trellis is especially useful: allow 60–80 cm between plants and about 150 cm between rows; 100 cm between trailing plants. Container recommendation: 40 litres.
Water & care
Tie long shoots loosely. Do not let fruits become trapped in small net openings; provide clear hanging space.
Harvest
Pick young and firm, often at about 30–40 cm as a practical guide. Fruits can reach around 50 cm; maximum length is not the harvest target.
In the kitchen
Juicy, mild and crisp, for slices, salads and raw vegetable strips.
Origins & special features
An Asian long-fruited cucumber type, botanically Cucumis sativus. Despite its shape it is not Alficoz melon. A reliable introduction year for this line is not established.
9005 · Vorgebirgstrauben cucumberCucumis sativus
- Germination temperature
- 23–26 °C
- Germination · days
- 7–14
- Sowing depth
- 2 cm
- Plant spacing · cm
- 50
Sowing & seedlings
Use method A or B. Warm direct sowing suits this outdoor pickling cucumber.
Position & space
Allow about 50 cm between plants and 100 cm between rows on supports. For dense trailing growth allow more room, about 80 cm between plants. Container recommendation: 30 litres.
Water & care
Mixed-flowering: retain male flowers. Check for fruits daily during the picking season.
Harvest
Pick small, green and firm, roughly 5–10 cm depending on your jar size. Frequent small pickings prevent oversized fruits.
In the kitchen
Firm flesh for gherkins and vinegar pickles, also fresh as a snack.
Origins & special features
A long-established garden pickling variety. Its first historical record is not securely established; the name alone does not justify a specific origin story.
9006 · Mezzo Lungo Bianco / White WonderCucumis sativus
- Germination temperature
- 20–25 °C
- Germination · days
- 7–14
- Sowing depth
- 2 cm
- Plant spacing · cm
- 50–60
Sowing & seedlings
Use method A or B. These names are used as synonyms in seed trading, but fruit lengths vary between lines.
Position & space
Allow 50–60 cm on supports and about 100–150 cm between rows; 80–100 cm between trailing plants. Container recommendation: 30 litres.
Water & care
Check pale fruits regularly; do not wait for them to become green. Keep moisture steady.
Harvest
Harvest firm, whitish to creamy fruits: small for pickling and often about 10–15 cm for salads as a practical guide. Tenderness matters more than a fixed length.
In the kitchen
Mild, crisp and attractive in mixed salads; small fruits for pickling.
Origins & special features
White cucumbers have a long cultivation history. Pale skin is a varietal feature, not a lack-of-light symptom. Final size can differ between lines sold under these names.
9007 · Cucamelon / Mexican sour gherkinMelothria scabra
- Germination temperature
- 22–24 °C
- Germination · days
- 14–21
- Sowing depth
- 0.5–1 cm
- Plant spacing · cm
- 60
Sowing & seedlings
Prefer method A in March–April; cover seeds with only about 0.5–1 cm of compost. Germination may be uneven. Method B needs warm soil and a sufficiently long season.
Position & space
Allow about 60 cm between plants on fine-mesh netting and about 100 cm between rows. Container recommendation: 20 litres per plant. Tiny fruits still grow on vines several metres long.
Water & care
Keep evenly moist, not waterlogged. Side shoots normally need no systematic pruning.
Harvest
Pick at about 2–3 cm, while firm and crunchy; look frequently. Soft fruits or hard seeds indicate late picking.
In the kitchen
Cucumber-like with a tangy note. Eat washed fruits whole as snacks, in salads or pickled using a tested recipe.
Origins & special features
Melothria scabra comes from Mexico/Central America, not a miniature watermelon. Frost-tender, usually grown annually; storage roots may overwinter frost-free, without guaranteed success.
9008 · AlficozCucumis melo var. flexuosus
- Germination temperature
- 25–30 °C
- Germination · days
- 7–14
- Sowing depth
- 1.5–2 cm
- Plant spacing · cm
- 80–100
Sowing & seedlings
Use method A or B, sowing only into well-warmed soil. Protected cultivation is helpful in cool regions.
Position & space
Allow 80–100 cm between plants and about 150 cm between rows. Provide a tall robust trellis and room for long fruits, or ample ground space. Container recommendation: 40 litres.
Water & care
Maintain steady watering. Support vines and heavy fruits with broad fabric ties if needed.
Harvest
Pick young, firm and slender, roughly 30–50 cm as a guide. Do not wait for potential metre length, when skin and seeds often become coarse.
In the kitchen
Mild and refreshing in salads or raw; young skin can generally be eaten after washing.
Origins & special features
Cucumis melo var. flexuosus, also called snake melon or Armenian cucumber, is grown around the Mediterranean. Unlike Longo da China, it is a melon species, not a cucumber–melon hybrid.
9009 · Beth AlphaCucumis sativus
- Germination temperature
- 20–25 °C
- Germination · days
- 7–14
- Sowing depth
- 2 cm
- Plant spacing · cm
- 50–60
Sowing & seedlings
Use method A or B, under cover in cool summers. Observe the qualification about unconfirmed pollination behaviour above.
Position & space
Allow about 50–60 cm on supports and 100–150 cm between rows; 80–100 cm between trailing plants. Container recommendation: 30 litres.
Water & care
Check water needs frequently. The name alone does not establish resistance or guaranteed seedlessness.
Harvest
Pick slender, green and firm at about 12–15 cm for tender snack cucumbers.
In the kitchen
Mild to slightly sweet with thin skin, fresh in salads, sandwiches or as washed snacks.
Origins & special features
Beit Alpha cucumbers are associated with the Middle East; the name also refers to a cucumber type. Beth Alpha is also written Beit Alpha.
Windowsill, balcony, garden or greenhouse?
Choose a sunny, warm, sheltered position for mature plants. A windowsill suits starting seedlings; it is usually too small and dark for nine mature fruiting vines. A sunny sheltered balcony can work with large individual pots, secure supports and daily water checks. Pot volumes are recommendations, not guaranteed minimums; more compost buffers drought better. In beds measure between plant centres and allow additional paths. In greenhouses provide warmth, ventilation and suitable pollination. Do not put all nine varieties in one container.
Harvesting, eating and storage
In central Europe the main harvest is usually in summer, around July–September; warm protected sites may extend the season. Cucamelons often start later. Weather and sowing date affect the start. Hold the fruit and snip its stalk with clean scissors. Do not pull on vines. Wash before eating and use as fresh as possible. For brief storage keep cool and protected from drying; prolonged very cold refrigeration can damage cucumbers. Preserve only with tested vinegar, fermentation or canning recipes: simply sealing cucumbers in water does not make a safe shelf-stable preserve. Packet seeds are for sowing, not direct consumption.
Safety: do not eat unusually bitter fruits
If a fruit tastes unusually bitter, spit it out and discard the whole fruit. Do not try to rescue it by peeling, salting or cooking: cucurbitacins are toxic bitter compounds and heating does not reliably make them harmless. The cucamelon’s normal tang is different from strong bitterness.
[20]Troubleshooting
Nothing has germinated. What should I check?
Seedlings are long and falling over.
Flowers but no fruits?
Wilting leaves: more water?
White coating or yellow spots?
Can I save true-to-type seeds?
Sources and scope
Contents and names: Love My Nature product information. Cultivation: references below; distinguish general species guidance and generous home-garden recommendations from verified varietal traits. No germination percentage, disease tolerance, organic status or open-pollinated seed lot is promised. Research: 29 October 2026.
Love My Nature · Mix 9 · 108
Ton mélange de concombres · 9 variétés
Neuf variétés, du petit concombre à confire aux longs fruits serpentiformes. Tu reçois 12 graines de chaque variété, soit 108 graines. Toutes ne sont pas des concombres au sens botanique : Carosello Barese et Alficoz sont des melons récoltés jeunes comme des concombres ; le cucamelon est Melothria scabra.
Quatre étapes pour commencer
- Prépare des pots propres d’environ 8–10 cm de diamètre, percés au fond, du terreau de semis, des étiquettes, de l’eau et un thermomètre. Les trous évacuent l’excédent d’eau. Le terreau de semis est léger et relativement pauvre en nutriments.
- Sème chaque variété séparément et indique son nom et son numéro. Inutile de semer les 108 graines : prévois d’abord la place des plantes adultes. Garde le reste au sec, au frais et à l’obscurité.
- Choisis entre semer à l’intérieur puis repiquer dehors et semer directement dehors. Les deux méthodes sont expliquées ci-dessous. Respecte la profondeur plus faible du cucamelon et les besoins en chaleur.
- Choisis l’emplacement définitif et installe les supports avant la plantation. Un support est un treillis ou un filet solidement fixé que les tiges peuvent escalader. Un seul tuteur fin ne suffit pas pour neuf plantes.
Les mois sont des repères pour l’Europe centrale. Sur les côtes atlantiques ou méditerranéennes douces, le départ peut être plus précoce ; dans les régions fraîches, plus tardif. L’absence de gel et la chaleur du sol, même la nuit, comptent davantage. Les valeurs sont indicatives, sans garantie pour ce lot. Distances et volumes de pots sont des conseils pratiques pour le jardin familial.
Semer à l’intérieur ou directement dehors
Méthode A · Démarrer à l’intérieur
Sème Cucumis sativus et les deux types de melon environ 3–4 semaines avant la plantation, généralement fin avril–mai en Europe centrale. Commence le cucamelon plus tôt, vers mars–avril. Remplis chaque pot de terreau humidifié jusqu’à environ 1 cm du bord. Fais un trou à la profondeur indiquée, mets une graine, recouvre et arrose doucement. Une graine par pot évite de séparer ensuite des racines fragiles. Le trempage n’est pas nécessaire.
Chaleur, puis lumière
La température de germination est celle du terreau, pas seulement celle de la pièce. Garde les pots au chaud, sans radiateur brûlant. Un couvercle transparent est facultatif : ouvre-le chaque jour et retire-le à la levée. Vérifie quotidiennement ; le terreau doit être humide sans rendre d’eau quand tu le presses. Dès qu’une pousse verte apparaît, donne beaucoup de lumière. Après la levée, environ 18–22 °C conviennent ; évite les courants d’air froid.
Acclimater et planter
Acclimater signifie habituer progressivement les plantes au soleil, au vent et aux températures extérieures. Pendant environ 7–10 jours, commence par 1–2 heures à l’ombre lumineuse et à l’abri, puis augmente la durée et le soleil. Rentre les plantes s’il fait froid. Plante après les dernières gelées avec des nuits durablement autour d’au moins 12 °C, plutôt 15 °C pour Carosello et Alficoz. Le sol devrait atteindre environ 18 °C minimum, et de préférence 20–21 °C pour semer directement. Déplace les jeunes plants avec environ 2–4 vraies feuilles, apparues après les deux premières petites feuilles de germination. Arrose avant, sors la motte intacte, replante à la même profondeur, tasse doucement et arrose. N’enterre pas profondément la tige comme pour une tomate.
Méthode B · Semis direct
Généralement fin mai–juin en Europe centrale, quand sol et météo sont vraiment chauds. Désherbe, ameublis la terre et ajoute du compost mûr si elle est pauvre. Sème 1–2 graines par emplacement à la profondeur du profil, recouvre et arrose en pluie fine. Maintiens humide et protège des limaces. Si les deux germent, coupe la plus faible au ras du sol, sans l’arracher pour préserver l’autre racine. Un voile peut aider au début, mais ne remplace pas la chaleur. Ouvre à la floraison pour les plantes nécessitant des insectes pollinisateurs. Le semis direct du cucamelon convient surtout aux étés longs et chauds ; en été court, le démarrage intérieur est plus fiable.
[1, 2, 3, 4, 15, 16]Comprendre les soins et la pollinisation
Eau et nourriture
Chaque jour, vérifie au doigt les 2–3 premiers centimètres de terre. S’ils sont secs, arrose lentement la terre pour humidifier la zone des racines ; un peu d’eau peut sortir du pot. Vide ensuite la soucoupe. Par forte chaleur, un pot peut demander de l’eau tous les jours, beaucoup moins par temps frais. Pas de quota fixe en litres. Utilise du terreau potager pour les pots définitifs. S’il contient déjà de l’engrais, n’en ajoute pas au départ ; plus tard, suis l’étiquette d’un engrais potager ou tomate. En pleine terre enrichie en compost, fertilise seulement si nécessaire.
Tiges et aération
Guide les jeunes tiges sur un treillis ou filet bien ancré, avec des liens souples et lâches si nécessaire. Pas de boucles de fil serrées. Une hauteur de 1,8–2 m est un repère pratique ; le cucamelon peut la dépasser. Laisse de l’espace sous les longs fruits ; soutiens les plus lourds avec une large bande de tissu au besoin. Garde d’abord les pousses latérales saines : ne les enlève pas toutes comme sur certaines tomates. Ouvre portes et fenêtres de la serre par temps chaud.
Reconnaître les fleurs
Une fleur femelle porte un minuscule fruit juste derrière les pétales ; une mâle est sur une tige fine sans petit fruit. Les concombres à floraison mixte, Carosello, Alficoz et cucamelons ont besoin du transport du pollen par les insectes. Garde les fleurs mâles. Des fleurs mâles seules au début sont normales. Sans insectes dans la serre, transporte le pollen d’une fleur mâle fraîchement ouverte vers le centre d’une fleur femelle de la même espèce avec un pinceau souple. Cucumis sativus ne pollinise ni les melons ni Melothria.
Cas particulier de Beth Alpha
Différentes lignées sont proposées sous ce nom et sous le type Beit Alpha. La fructification sans pollinisation et la floraison uniquement femelle ne sont pas confirmées pour ce sachet. Ne supprime donc pas préventivement les fleurs mâles. Une indication du fournisseur propre au lot est prioritaire. Un petit fruit derrière la fleur ne prouve pas encore la réussite de la pollinisation et ne garantit pas la récolte.
[1, 2, 3, 15, 19]Choisis ta variété
9001 · Carosello BareseCucumis melo
- Température de germination
- 20–25 °C
- Germination · jours
- 7–14
- Profondeur de semis
- 2 cm
- Distance entre plants · cm
- 80–100
Semis et jeunes plants
Méthode A ou B ; la chaleur est essentielle. Ce type Carosello est Cucumis melo, pas un croisement concombre–melon.
Emplacement et espace
Prévois 80–100 cm entre plants et environ 150 cm entre rangs. Au sol, les tiges demandent une grande surface ; elles peuvent aussi grimper sur un filet solide. Pot conseillé : 40 litres par plant.
Arrosage et soins
Garde une humidité régulière. Pose les fruits au sol sur un support propre et sec ou soutiens-les en hauteur si nécessaire.
Récolte
Récolte jeune et ferme, avant la maturité sucrée. N’attends pas un parfum de melon dessert. Forme et taille varient selon la lignée Barese.
En cuisine
Doux, frais, proche du concombre : cru en salade ou à croquer. Frotte le duvet, lave et épluche si tu préfères.
Origine et particularités
Melons-légumes traditionnels des Pouilles, particulièrement autour de Bari, consommés depuis longtemps immatures comme des concombres. Pas de date historique précise vérifiée pour cette lignée.
9002 · LemonCucumis sativus
- Température de germination
- 20–25 °C
- Germination · jours
- 7–14
- Profondeur de semis
- 2 cm
- Distance entre plants · cm
- 50–60
Semis et jeunes plants
Méthode A ou B. Démarre peu avant la saison chaude plutôt que de garder les plants des mois dedans.
Emplacement et espace
Environ 50–60 cm entre plants palissés, 100–150 cm entre rangs. Au sol, prévois 80–100 cm entre plants. Pot conseillé : 30 litres.
Arrosage et soins
Humidité régulière et tiges guidées. Les fruits ronds se cachent sous les feuilles : regarde souvent.
Récolte
Récolte à la taille d’un citron, environ 6–8 cm de diamètre, ferme et jaune clair. Jaune foncé, dur et très grainé signifie généralement trop vieux pour une chair tendre.
En cuisine
Saveur douce et fruitée : ce n’est pas un citron et le goût citronné n’est pas garanti. Salades, en-cas et tartines.
Origine et particularités
Variété historique décrite dans des catalogues américains depuis 1894. Le jaune est sa couleur variétale, pas automatiquement un signe de surmaturité.
9003 · MarketerCucumis sativus
- Température de germination
- 20–25 °C
- Germination · jours
- 7–14
- Profondeur de semis
- 2 cm
- Distance entre plants · cm
- 50–60
Semis et jeunes plants
Méthode A ou B ; les valeurs de germination sont des repères pour Cucumis sativus.
Emplacement et espace
50–60 cm entre plants palissés, environ 100–150 cm entre rangs ; 80–100 cm entre plants au sol. Pot conseillé : 30 litres.
Arrosage et soins
Arrose régulièrement et récolte souvent. Ancre fermement le support.
Récolte
Récolte vert foncé et ferme vers 18–23 cm, plutôt jeune que gros et jaune. Les petits fruits peuvent aussi être confits au vinaigre.
En cuisine
Goût classique de concombre, en rondelles, salades et sandwiches.
Origine et particularités
Marketer a obtenu une distinction All-America Selections en 1943 ; Associated Seed Growers y est indiqué comme obtenteur. À distinguer de Marketmore.
9004 · Concombre serpent chinois / Longo da ChinaCucumis sativus
- Température de germination
- 20–25 °C
- Germination · jours
- 7–14
- Profondeur de semis
- 2 cm
- Distance entre plants · cm
- 60–80
Semis et jeunes plants
Méthode A ou B ; démarrer sous abri est utile dans les endroits frais.
Emplacement et espace
Un treillis haut et solide est particulièrement utile : 60–80 cm entre plants, environ 150 cm entre rangs. Au sol : 100 cm entre plants. Pot conseillé : 40 litres.
Arrosage et soins
Attache les longues tiges sans serrer. Ne laisse pas les fruits se coincer dans les mailles ; ils doivent pendre librement.
Récolte
Récolte jeune et ferme, souvent vers 30–40 cm comme repère. Les fruits peuvent atteindre environ 50 cm ; la longueur maximale n’est pas le but.
En cuisine
Juteux, doux et croquant pour rondelles, salades et bâtonnets crus.
Origine et particularités
Type asiatique à longs fruits, Cucumis sativus. Malgré sa forme, ce n’est pas le melon Alficoz. Pas d’année d’introduction fiable établie pour cette lignée.
9005 · Concombre VorgebirgstraubenCucumis sativus
- Température de germination
- 23–26 °C
- Germination · jours
- 7–14
- Profondeur de semis
- 2 cm
- Distance entre plants · cm
- 50
Semis et jeunes plants
Méthode A ou B. Le semis direct au chaud convient à ce concombre de plein air à confire.
Emplacement et espace
Environ 50 cm entre plants et 100 cm entre rangs sur support. Si le feuillage s’étale densément au sol, prévois davantage, environ 80 cm entre plants. Pot conseillé : 30 litres.
Arrosage et soins
Floraison mixte : garde les fleurs mâles. Pendant la récolte, vérifie si possible chaque jour.
Récolte
Récolte petit, vert et ferme, environ 5–10 cm selon la taille des bocaux. Des cueillettes fréquentes évitent les fruits trop gros.
En cuisine
Chair ferme pour cornichons et conserves au vinaigre, également à croquer frais.
Origine et particularités
Ancienne variété éprouvée au potager. Première mention historique non établie ; le nom ne suffit pas à inventer une origine précise.
9006 · Mezzo Lungo Bianco / White WonderCucumis sativus
- Température de germination
- 20–25 °C
- Germination · jours
- 7–14
- Profondeur de semis
- 2 cm
- Distance entre plants · cm
- 50–60
Semis et jeunes plants
Méthode A ou B. Ces noms sont employés comme synonymes dans le commerce, mais les longueurs varient selon les lignées.
Emplacement et espace
50–60 cm sur support, environ 100–150 cm entre rangs ; 80–100 cm entre plants au sol. Pot conseillé : 30 litres.
Arrosage et soins
Surveille les fruits clairs sans attendre qu’ils deviennent verts. Arrose régulièrement.
Récolte
Récolte blanc à crème et ferme : petit pour confire, souvent vers 10–15 cm pour la salade, à titre indicatif. La tendreté compte plus qu’une longueur fixe.
En cuisine
Doux, croquant et décoratif en salade ; les petits fruits conviennent au vinaigre.
Origine et particularités
Les concombres blancs ont une longue histoire de culture. La couleur claire est variétale, pas un manque de lumière. La taille finale peut varier selon la lignée commercialisée sous ces noms.
9007 · Cucamelon / Concombre du MexiqueMelothria scabra
- Température de germination
- 22–24 °C
- Germination · jours
- 14–21
- Profondeur de semis
- 0,5–1 cm
- Distance entre plants · cm
- 60
Semis et jeunes plants
Préfère A en mars–avril ; recouvre les graines de seulement 0,5–1 cm. Levée parfois irrégulière. B demande un sol chaud et une saison assez longue.
Emplacement et espace
Environ 60 cm entre plants sur filet à mailles fines, 100 cm entre rangs. Pot conseillé : 20 litres par plant. Malgré les petits fruits, les tiges atteignent plusieurs mètres.
Arrosage et soins
Humide régulièrement, sans terre détrempée. Pas de taille systématique nécessaire des pousses latérales.
Récolte
Récolte vers 2–3 cm, ferme et croquant ; regarde souvent. Fruits mous ou graines dures indiquent une récolte tardive.
En cuisine
Saveur de concombre avec une note acidulée. Fruits lavés entiers à croquer, en salade ou en conserve selon une recette éprouvée.
Origine et particularités
Melothria scabra est originaire du Mexique/d’Amérique centrale ; ce n’est pas une mini-pastèque. Sensible au gel, généralement cultivé en annuel ; les racines de réserve peuvent hiverner hors gel, sans garantie.
9008 · AlficozCucumis melo var. flexuosus
- Température de germination
- 25–30 °C
- Germination · jours
- 7–14
- Profondeur de semis
- 1,5–2 cm
- Distance entre plants · cm
- 80–100
Semis et jeunes plants
Méthode A ou B, uniquement dans une terre bien réchauffée. Une culture abritée aide dans les régions fraîches.
Emplacement et espace
80–100 cm entre plants, environ 150 cm entre rangs. Treillis haut et résistant avec place pour les fruits longs, ou grande surface au sol. Pot conseillé : 40 litres.
Arrosage et soins
Arrosage régulier ; soutiens les tiges et les fruits lourds avec de larges bandes de tissu au besoin.
Récolte
Récolte jeune, ferme et fin, vers 30–50 cm à titre indicatif. N’attends pas le mètre possible : peau et graines deviennent souvent plus grossières.
En cuisine
Doux et rafraîchissant, en salade ou cru ; la peau jeune lavée se consomme généralement.
Origine et particularités
Cucumis melo var. flexuosus, aussi appelé melon serpent ou concombre arménien, cultivé en région méditerranéenne. Contrairement à Longo da China, c’est un melon, pas un hybride concombre–melon.
9009 · Beth AlphaCucumis sativus
- Température de germination
- 20–25 °C
- Germination · jours
- 7–14
- Profondeur de semis
- 2 cm
- Distance entre plants · cm
- 50–60
Semis et jeunes plants
Méthode A ou B ; sous abri en été frais. Lis plus haut la réserve sur la pollinisation non confirmée.
Emplacement et espace
Environ 50–60 cm sur support, 100–150 cm entre rangs ; 80–100 cm au sol. Pot conseillé : 30 litres.
Arrosage et soins
Contrôle souvent l’eau. Le nom ne prouve ni résistance ni absence garantie de graines.
Récolte
Récolte fin, vert et ferme vers 12–15 cm pour un concombre tendre à croquer.
En cuisine
Doux à légèrement sucré, à peau fine : salade, tartine ou en-cas lavé.
Origine et particularités
Les concombres Beit Alpha sont associés au Proche-Orient ; le nom désigne aussi un type. Beth Alpha s’écrit aussi Beit Alpha.
Rebord de fenêtre, balcon, jardin ou serre ?
Choisis un emplacement ensoleillé, chaud et abrité pour les plantes adultes. Le rebord de fenêtre convient au démarrage, généralement pas à neuf grandes plantes en fructification : trop étroit et trop sombre. Un balcon ensoleillé et abrité peut convenir avec de grands pots individuels, des supports sûrs et un contrôle quotidien de l’eau. Les volumes sont des conseils, pas des minima garantis ; plus de terreau protège mieux du dessèchement. Au potager, mesure entre les centres des plants et ajoute des passages. En serre, assure chaleur, aération et pollinisation. Ne plante pas les neuf variétés dans le même pot.
Récolter, savourer et conserver
En Europe centrale, la récolte principale se situe généralement en été, vers juillet–septembre ; un emplacement chaud et abrité peut prolonger la saison. Le cucamelon commence souvent plus tard. Météo et date de semis influencent le début. Tiens le fruit et coupe son pédoncule avec des ciseaux propres, sans tirer sur les tiges. Lave avant de manger et utilise le plus frais possible. Pour une courte conservation, garde au frais à l’abri du dessèchement ; un réfrigérateur très froid peut abîmer les concombres à la longue. Utilise seulement des recettes éprouvées de conservation au vinaigre, de fermentation ou de mise en conserve : un bocal d’eau simplement fermé ne constitue pas une conserve sûre. Les graines du sachet sont destinées au semis, pas à être mangées directement.
Sécurité : ne mange pas de fruits anormalement amers
Si un fruit a une amertume inhabituelle, recrache immédiatement et jette le fruit entier. N’essaie pas de le sauver par épluchage, sel ou cuisson : les cucurbitacines sont des substances amères toxiques que la chaleur ne rend pas sûrement inoffensives. L’acidité normale du cucamelon diffère d’une forte amertume.
[20]Si quelque chose ne va pas
Rien ne germe : que vérifier ?
Les plants s’allongent et tombent.
Des fleurs mais pas de fruits ?
Les feuilles pendent : faut-il arroser ?
Dépôt blanc ou taches jaunes ?
Puis-je produire des graines fidèles à la variété ?
Sources et portée
Quantités et noms : informations produit Love My Nature. Culture : références ci-dessous ; distingue les repères par espèce et les conseils généreux pour le jardin familial des caractères variétaux prouvés. Aucun taux de germination, tolérance aux maladies, statut BIO ou lot à pollinisation libre garanti. Recherche : 29 octobre 2026.
Love My Nature · Mix 9 · 108
Jouw komkommermix · 9 rassen
Negen rassen, van kleine inmaakkomkommers tot lange slangvormige vruchten. Je krijgt 12 zaden per ras, samen 108. Botanisch zijn het niet allemaal komkommers: Carosello Barese en Alficoz zijn meloenen die je jong als komkommer oogst; de muismeloen is Melothria scabra.
Begin in vier stappen
- Leg schone potjes van ongeveer 8–10 cm doorsnee met gaten onderin, zaai- en stekgrond, etiketten, water en een thermometer klaar. Door de gaten kan overtollig water weg. Zaaigrond is luchtige grond met relatief weinig voedingsstoffen.
- Zaai elk ras apart en schrijf naam en nummer op het etiket. Je hoeft niet alle 108 zaden te zaaien: plan eerst ruimte voor volwassen planten. Bewaar de rest droog, koel en donker.
- Kies tussen binnen voorzaaien en rechtstreeks buiten zaaien. Beide manieren staan hieronder. Let op de geringere zaaidiepte van de muismeloen en op voldoende warmte.
- Kies de definitieve plek en zet de klimsteun vóór het planten vast. Een klimsteun is een stevig rek of net waarlangs de scheuten groeien. Eén dun stokje is niet genoeg voor negen planten.
Maanden zijn een richtlijn voor Midden-Europa. Aan zachte Atlantische of mediterrane kusten kan het soms eerder, in koele streken later. Vorstvrij weer en warme grond, ook ’s nachts, zijn belangrijker. Getallen zijn richtwaarden, geen garantie voor deze partij zaden. Afstanden en potvolumes zijn praktische aanbevelingen voor de moestuin.
Binnen voorzaaien of direct buiten zaaien
Methode A · Binnen voorzaaien
Zaai Cucumis sativus en beide meloentypen ongeveer 3–4 weken vóór het uitplanten, in Midden-Europa meestal eind april–mei. Begin met de muismeloen eerder, rond maart–april. Vul ieder potje met vochtige zaaigrond tot ongeveer 1 cm onder de rand. Maak een gaatje op de aangegeven diepte, leg één zaadje erin, dek af en geef voorzichtig water. Eén zaadje per pot voorkomt dat je later kwetsbare wortels moet scheiden. Voorweken is niet nodig.
Eerst warmte, daarna licht
Kiemtemperatuur is de temperatuur in de grond, niet alleen die van de kamer. Zet potjes warm, niet op een hete radiator. Een doorzichtig deksel mag: open het dagelijks en verwijder het zodra de plantjes opkomen. Controleer dagelijks; de grond moet vochtig zijn zonder water af te geven bij het knijpen. Zodra een groene scheut verschijnt, is heel veel licht nodig. Na het kiemen is ongeveer 18–22 °C geschikt; vermijd koude tocht.
Afharden en uitplanten
Afharden betekent langzaam wennen aan zon, wind en buitentemperatuur. Begin gedurende ongeveer 7–10 dagen met 1–2 uur op een beschutte plek in lichte schaduw. Laat de planten daarna steeds langer buiten en geleidelijk meer in de zon. Haal ze bij kou naar binnen. Plant pas na de laatste vorst bij blijvend zachte nachten van rond minimaal 12 °C; voor Carosello en Alficoz liever circa 15 °C. De grond moet ongeveer 18 °C of warmer zijn, voor direct zaaien liefst 20–21 °C. Plant jonge planten met ongeveer 2–4 echte bladeren: de bladeren na de eerste twee eenvoudige kiemblaadjes. Geef vooraf water, haal de kluit heel uit de pot, zet ongeveer even diep, druk zacht aan en geef water. Begraaf de stengel niet diep zoals bij tomaten.
Methode B · Rechtstreeks zaaien
In Midden-Europa meestal eind mei–juni, zodra weer en grond echt warm zijn. Verwijder onkruid, maak de grond los en werk bij arme grond rijpe compost in. Zaai per geplande plek 1–2 zaden op de profieldiepte, dek af en geef water met een fijne broes. Houd vochtig en bescherm tegen slakken. Kiemen beide, knip dan de zwakste vlak boven de grond af; trek hem niet uit, zodat de andere wortel heel blijft. Vliesdoek kan eerst helpen maar vervangt warmte niet. Open het bij de bloei voor planten die bestuivers nodig hebben. Direct zaaien van muismeloen is vooral geschikt voor lange, warme zomers; bij korte zomers is voorzaaien betrouwbaarder.
[1, 2, 3, 4, 15, 16]Verzorging en bestuiving uitgelegd
Water en voeding
Voel dagelijks met een vinger aan de bovenste 2–3 cm grond. Is die droog, giet dan langzaam op de grond tot de wortelzone vochtig is; bij potten mag wat water onderuit lopen. Leeg daarna de schotel. Bij hitte kunnen potten dagelijks water nodig hebben, bij koelte veel minder. Geen vast aantal liters per dag. Gebruik moestuinpotgrond voor de eindpotten. Voorbemeste grond vraagt eerst geen extra mest; geef later groente- of tomatenmest volgens de verpakking. Bemest compostrijke vollegrond alleen zo nodig extra.
Klimmen en ventileren
Leid jonge scheuten naar een stevig verankerd rek of net, eventueel losjes vastgebonden met zacht materiaal. Geen strakke draadlussen. Ongeveer 1,8–2 m hoogte is een praktische planning; muismeloenen kunnen hoger groeien. Lange vruchten moeten vrij kunnen hangen; steun zware exemplaren zo nodig met een brede stoffen draagband. Laat gezonde zijscheuten eerst zitten; verwijder ze niet allemaal zoals bij sommige tomaten. Open op warme dagen deuren en ramen van de kas.
Bloemen herkennen
Een vrouwelijke bloem heeft direct achter de bloemblaadjes een piepklein vruchtje; een mannelijke staat op een dun steeltje zonder vruchtje. Gemengd bloeiende komkommers, Carosello, Alficoz en muismeloenen hebben insecten nodig voor pollenoverdracht. Laat mannelijke bloemen staan. Alleen mannelijke bloemen aan het begin zijn normaal. Komen er geen insecten in de kas, breng dan met een zacht penseel pollen van een pas geopende mannelijke bloem naar het midden van een vrouwelijke bloem van dezelfde soort. Cucumis sativus bestuift de meloentypen en Melothria niet.
Bijzonderheid Beth Alpha
Onder deze naam en het Beit Alpha-type worden verschillende zaadlijnen aangeboden. Vruchtvorming zonder bestuiving en uitsluitend vrouwelijke bloei zijn voor dit zakje niet bevestigd. Verwijder mannelijke bloemen daarom niet uit voorzorg. Specifieke leveranciersinformatie voor de partij gaat voor. Een vruchtbeginsel achter een bloem bewijst nog geen geslaagde bestuiving en garandeert geen oogst.
[1, 2, 3, 15, 19]Kies je ras
9001 · Carosello BareseCucumis melo
- Kiemtemperatuur
- 20–25 °C
- Kiemduur · dagen
- 7–14
- Zaaidiepte
- 2 cm
- Plantafstand · cm
- 80–100
Zaaien en opkweken
Methode A of B; warmte is extra belangrijk. Dit Carosello-type is Cucumis melo, geen komkommer-meloenkruising.
Standplaats en ruimte
Plan 80–100 cm tussen planten en ongeveer 150 cm tussen rijen. Kruipend is veel ruimte nodig; leiden langs een stevig net kan ook. Potadvies: 40 liter per plant.
Water en verzorging
Gelijkmatig vochtig houden. Leg vruchten op de grond op een schone droge ondergrond of ondersteun ze zo nodig bij het klimmen.
Oogsten
Oogst jong en stevig vóór zoete meloenrijpheid. Wacht niet op een dessertmeloengeur. Vorm en grootte verschillen mogelijk per Barese-lijn.
In de keuken
Mild, fris en komkommerachtig: rauw in salade of als snack. Wrijf het fijne dons weg, was en schil naar wens.
Herkomst en kenmerken
Traditionele groentemeloenen uit Apulië, vooral rond Bari. Daar worden onrijpe meloenen al lang als komkommer gegeten. Geen precies historisch jaartal voor deze zaadlijn bevestigd.
9002 · LemonCucumis sativus
- Kiemtemperatuur
- 20–25 °C
- Kiemduur · dagen
- 7–14
- Zaaidiepte
- 2 cm
- Plantafstand · cm
- 50–60
Zaaien en opkweken
Methode A of B. Zaai kort vóór het warme seizoen, in plaats van planten maanden binnen te houden.
Standplaats en ruimte
Ongeveer 50–60 cm tussen planten aan een rek, 100–150 cm tussen rijen. Kruipend ongeveer 80–100 cm tussen planten. Potadvies: 30 liter.
Water en verzorging
Houd gelijkmatig vochtig en leid de ranken. Ronde vruchten verstoppen zich onder bladeren: kijk regelmatig.
Oogsten
Oogst ongeveer citroengroot, 6–8 cm doorsnee, stevig en lichtgeel. Donkergele, harde, zaadrijke vruchten zijn meestal te oud voor malse rauwkost.
In de keuken
Mild-fruitig; geen citroen en geen gegarandeerde citroensmaak. Voor salade, snacks en broodbeleg.
Herkomst en kenmerken
Historisch ras, sinds 1894 beschreven in Amerikaanse zaadcatalogi. Geel is hier een raskenmerk en betekent niet automatisch overrijp.
9003 · MarketerCucumis sativus
- Kiemtemperatuur
- 20–25 °C
- Kiemduur · dagen
- 7–14
- Zaaidiepte
- 2 cm
- Plantafstand · cm
- 50–60
Zaaien en opkweken
Methode A of B; kiemwaarden zijn richtlijnen voor Cucumis sativus.
Standplaats en ruimte
50–60 cm tussen planten aan een rek, ongeveer 100–150 cm tussen rijen; kruipend 80–100 cm. Potadvies: 30 liter.
Water en verzorging
Regelmatig water geven en oogsten. Veranker de klimsteun stevig.
Oogsten
Donkergroen en stevig oogsten bij ongeveer 18–23 cm, liever jong dan dik en geel. Klein geoogste vruchten kunnen ook worden ingemaakt.
In de keuken
Klassieke komkommersmaak voor plakjes, salades en sandwiches.
Herkomst en kenmerken
Marketer kreeg in 1943 een All-America Selections-onderscheiding; Associated Seed Growers staat er als veredelaar genoemd. Niet gelijkstellen aan Marketmore.
9004 · Chinese slangkomkommer / Longo da ChinaCucumis sativus
- Kiemtemperatuur
- 20–25 °C
- Kiemduur · dagen
- 7–14
- Zaaidiepte
- 2 cm
- Plantafstand · cm
- 60–80
Zaaien en opkweken
Methode A of B; onder beschutting voorzaaien helpt op koelere plekken.
Standplaats en ruimte
Een hoog stevig rek is extra nuttig: 60–80 cm tussen planten, ongeveer 150 cm tussen rijen. Kruipend 100 cm tussen planten. Potadvies: 40 liter.
Water en verzorging
Bind lange scheuten losjes. Laat vruchten niet vastgroeien in kleine netmazen; ze hebben vrije hangruimte nodig.
Oogsten
Jong en stevig oogsten, praktisch vaak rond 30–40 cm. Vruchten kunnen circa 50 cm worden; maximale lengte is geen oogstdoel.
In de keuken
Sappig, mild en knapperig voor plakjes, salades en rauwe reepjes.
Herkomst en kenmerken
Aziatisch type met lange vruchten, botanisch Cucumis sativus. Ondanks de vorm geen Alficoz-meloen. Geen betrouwbaar introductiejaar voor deze lijn vastgesteld.
9005 · Vorgebirgstrauben-komkommerCucumis sativus
- Kiemtemperatuur
- 23–26 °C
- Kiemduur · dagen
- 7–14
- Zaaidiepte
- 2 cm
- Plantafstand · cm
- 50
Zaaien en opkweken
Methode A of B. Warm direct zaaien past bij deze inmaakkomkommer voor buiten.
Standplaats en ruimte
Ongeveer 50 cm tussen planten en 100 cm tussen rijen op een rek. Bij dicht kruipend blad meer ruimte, circa 80 cm tussen planten. Potadvies: 30 liter.
Water en verzorging
Gemengde bloei: mannelijke bloemen laten staan. In de oogsttijd liefst dagelijks kijken.
Oogsten
Klein, groen en stevig plukken, ongeveer 5–10 cm afhankelijk van je potformaat. Vaak klein oogsten voorkomt te grote vruchten.
In de keuken
Stevig vruchtvlees voor augurken en inmaak op azijn, ook vers als snack.
Herkomst en kenmerken
Oud beproefd moestuinras voor inmaak. Eerste historische vermelding niet vastgesteld; verzin geen herkomstverhaal op basis van de naam.
9006 · Mezzo Lungo Bianco / White WonderCucumis sativus
- Kiemtemperatuur
- 20–25 °C
- Kiemduur · dagen
- 7–14
- Zaaidiepte
- 2 cm
- Plantafstand · cm
- 50–60
Zaaien en opkweken
Methode A of B. Handelsnamen worden als synoniemen gebruikt, maar vruchtlengten verschillen per aangeboden lijn.
Standplaats en ruimte
50–60 cm aan een rek, ongeveer 100–150 cm tussen rijen; kruipend 80–100 cm tussen planten. Potadvies: 30 liter.
Water en verzorging
Controleer lichte vruchten vaak; wacht niet op groen. Geef gelijkmatig water.
Oogsten
Witachtig tot crèmekleurig en stevig oogsten: klein voor inmaak, voor salade vaak rond 10–15 cm als richtlijn. Malsheid gaat boven een vaste lengte.
In de keuken
Mild, knapperig en decoratief in gemengde salade; kleine vruchten voor inmaak.
Herkomst en kenmerken
Witte komkommers hebben een lange teeltgeschiedenis. Lichte kleur is een raskenmerk, geen lichtgebrek. De uiteindelijke grootte kan verschillen tussen lijnen die onder deze namen worden verkocht.
9007 · Muismeloen / Mexicaanse minikomkommerMelothria scabra
- Kiemtemperatuur
- 22–24 °C
- Kiemduur · dagen
- 14–21
- Zaaidiepte
- 0,5–1 cm
- Plantafstand · cm
- 60
Zaaien en opkweken
Bij voorkeur A in maart–april; bedek slechts met ongeveer 0,5–1 cm grond. Kieming kan ongelijk verlopen. B vraagt warme grond en een voldoende lang seizoen.
Standplaats en ruimte
Ongeveer 60 cm tussen planten aan fijnmazig net, circa 100 cm tussen rijen. Potadvies: 20 liter per plant. Ondanks kleine vruchten groeien ranken meterslang.
Water en verzorging
Gelijkmatig vochtig, niet drassig houden. Zijscheuten hoeven normaal niet systematisch te worden gesnoeid.
Oogsten
Bij ongeveer 2–3 cm stevig en knapperig oogsten, vaak kijken. Zachte vruchten of harde zaden wijzen op te laat oogsten.
In de keuken
Komkommerachtig met een friszuur accent. Gewassen vruchten heel eten, in salade of inmaken volgens een beproefd recept.
Herkomst en kenmerken
Melothria scabra komt uit Mexico/Midden-Amerika; geen miniwatermeloen. Vorstgevoelig, meestal eenjarig geteeld; opslagwortels kunnen vorstvrij overwinteren, zonder garantie.
9008 · AlficozCucumis melo var. flexuosus
- Kiemtemperatuur
- 25–30 °C
- Kiemduur · dagen
- 7–14
- Zaaidiepte
- 1,5–2 cm
- Plantafstand · cm
- 80–100
Zaaien en opkweken
Methode A of B, alleen in goed opgewarmde grond. In koele streken helpt beschutte teelt.
Standplaats en ruimte
80–100 cm tussen planten, ongeveer 150 cm tussen rijen. Hoog belastbaar rek met plaats voor lange vruchten, of veel grondruimte. Potadvies: 40 liter.
Water en verzorging
Gelijkmatig water geven. Steun ranken en zware vruchten zo nodig met brede stoffen banden.
Oogsten
Jong, stevig en slank oogsten, circa 30–50 cm als richtlijn. Wacht niet op de mogelijke meterlengte: schil en zaden worden vaak grover.
In de keuken
Mild en verfrissend in salade of rauw; jonge schil kan na wassen meestal meegegeten worden.
Herkomst en kenmerken
Cucumis melo var. flexuosus, ook slangmeloen of Armeense komkommer, geteeld rond de Middellandse Zee. Anders dan Longo da China een meloensoort, geen komkommer-meloenhybride.
9009 · Beth AlphaCucumis sativus
- Kiemtemperatuur
- 20–25 °C
- Kiemduur · dagen
- 7–14
- Zaaidiepte
- 2 cm
- Plantafstand · cm
- 50–60
Zaaien en opkweken
Methode A of B; onder beschutting bij koele zomers. Zie boven de kanttekening over niet-bevestigde bestuiving.
Standplaats en ruimte
Ongeveer 50–60 cm aan een rek, 100–150 cm tussen rijen; kruipend 80–100 cm. Potadvies: 30 liter.
Water en verzorging
Waterbehoefte vaak controleren. De naam bewijst geen resistentie of gegarandeerde zaadloosheid.
Oogsten
Slank, groen en stevig oogsten rond 12–15 cm voor malse snackkomkommers.
In de keuken
Mild tot lichtzoet, met dunne schil: vers in salade, op brood of gewassen als snack.
Herkomst en kenmerken
Beit Alpha-komkommers zijn verbonden met het Midden-Oosten; de naam is ook een komkommertype. Beth Alpha wordt ook als Beit Alpha geschreven.
Vensterbank, balkon, tuin of kas?
Kies voor volwassen planten een zonnige, warme en beschutte plek. De vensterbank is geschikt voor voorzaaien, voor negen volwassen vruchtdragende planten meestal te klein en donker. Een zonnig beschut balkon kan met grote aparte potten, veilige klimsteunen en dagelijkse watercontrole. Potvolumes zijn aanbevelingen, geen gegarandeerde minima; meer grond vangt uitdroging beter op. Meet in het bed tussen de plantmiddens en plan extra looppaden. Zorg in de kas voor warmte, ventilatie en bestuiving. Zet niet alle negen rassen in één pot.
Oogsten, eten en bewaren
In Midden-Europa valt de hoofdoogst meestal in de zomer, ongeveer juli–september; warme beschutte plekken kunnen het seizoen verlengen. Muismeloen begint vaak later. Weer en zaaidatum beïnvloeden het begin. Houd de vrucht vast en knip het steeltje af met een schone schaar. Trek niet aan de ranken. Was vóór het eten en gebruik zo vers mogelijk. Bewaar kort koel en beschermd tegen uitdrogen; langdurige zeer koude koeling kan komkommers beschadigen. Maak alleen in volgens beproefde azijn-, fermentatie- of inmaakrecepten: een afgesloten pot met water is geen veilige houdbare conserve. Zaden uit de verpakking zijn voor zaaien, niet voor direct eten.
Veiligheid: eet geen opvallend bittere vruchten
Smaakt een vrucht ongewoon bitter, spuug dan meteen uit en gooi de hele vrucht weg. Probeer haar niet te redden door schillen, zouten of koken: cucurbitacinen zijn giftige bitterstoffen die door verhitting niet betrouwbaar onschadelijk worden. Het normale frisse zuur van muismeloen is iets anders dan sterke bitterheid.
[20]Als iets niet lukt
Er kiemt niets. Wat controleren?
De plantjes zijn lang en vallen om.
Wel bloemen, geen vruchten?
Slappe bladeren: meer water?
Wit beslag of gele vlekken?
Kan ik raszuiver zaad winnen?
Bronnen en toelichting
Inhoud en namen: productgegevens Love My Nature. Teelt: onderstaande bronnen; onderscheid algemene soortrichtlijnen en ruime moestuinadviezen van bewezen raskenmerken. Geen kiempercentage, ziektetolerantie, biologische status of zaadvaste partij toegezegd. Onderzoek: 29 oktober 2026.
Love My Nature · Mix 9 · 108
Tu mezcla de pepinos · 9 variedades
Nueve variedades, desde pequeños pepinos para encurtir hasta frutos largos de forma serpenteante. Recibes 12 semillas de cada variedad, 108 en total. No todos son pepinos botánicamente: Carosello Barese y Alficoz son melones que se cosechan jóvenes como pepinos; el cucamelón es Melothria scabra.
Empieza en cuatro pasos
- Prepara macetas limpias de unos 8–10 cm de diámetro con agujeros en la base, sustrato de semillero, etiquetas, agua y un termómetro. Los agujeros dejan salir el agua sobrante. El sustrato de semillero es ligero y relativamente pobre en nutrientes.
- Siembra cada variedad por separado y apunta nombre y número. No necesitas sembrar las 108 semillas: calcula primero el espacio de las plantas adultas. Guarda las restantes en un lugar seco, fresco y oscuro.
- Elige entre iniciar el cultivo dentro de casa o sembrar directamente fuera. Ambas opciones se explican abajo. Respeta la menor profundidad del cucamelón y las condiciones de temperatura.
- Decide la ubicación final e instala el soporte antes de plantar. Un soporte es una celosía o malla firme por la que trepan los tallos. Una sola caña fina no basta para nueve plantas.
Los meses orientan para Europa central. En costas atlánticas o mediterráneas suaves quizá puedas empezar antes; en regiones frías, después. Importan más la ausencia de heladas y el suelo cálido, también de noche. Las cifras son orientativas, no garantías de este lote. Distancias y volúmenes son recomendaciones prácticas para el huerto doméstico.
Siembra dentro de casa o directamente fuera
Método A · Empezar dentro de casa
Siembra Cucumis sativus y los dos tipos de melón unas 3–4 semanas antes de plantar fuera, normalmente a finales de abril–mayo en Europa central. Empieza antes el cucamelón, hacia marzo–abril. Llena cada maceta con sustrato humedecido hasta aproximadamente 1 cm del borde. Haz un agujero a la profundidad indicada, pon una semilla, cubre y riega suavemente. Una semilla por maceta evita separar raíces delicadas después. No es necesario remojar.
Primero calor, después luz
La temperatura de germinación es la del sustrato, no solo la habitación. Mantén las macetas cálidas, lejos de radiadores muy calientes. Una tapa transparente es opcional: ábrela a diario y retírala al aparecer las plántulas. Comprueba cada día: el sustrato debe estar húmedo sin soltar agua al apretarlo. En cuanto salga un brote verde, dale mucha luz. Después de germinar, unos 18–22 °C son adecuados; evita corrientes frías.
Aclimatar y trasplantar
Aclimatar significa acostumbrar poco a poco las plantas al sol, viento y temperatura exterior. Durante unos 7–10 días, empieza con 1–2 horas en sombra luminosa y protegida, aumentando tiempo y sol gradualmente. Mételas dentro si hace frío. Planta tras las últimas heladas, con noches estables alrededor de al menos 12 °C; para Carosello y Alficoz, mejor unos 15 °C. El suelo debería alcanzar al menos unos 18 °C, preferiblemente 20–21 °C para siembra directa. Trasplanta plantas jóvenes con unas 2–4 hojas verdaderas: aparecen después de las dos primeras hojas sencillas de germinación. Riega antes, extrae intacto el cepellón, coloca a la misma profundidad, afirma suavemente y riega. No entierres el tallo profundamente como con tomates.
Método B · Siembra directa
Normalmente a finales de mayo–junio en Europa central, cuando suelo y tiempo sean realmente cálidos. Quita hierbas, afloja la tierra y añade compost maduro si es pobre. Siembra 1–2 semillas por posición a la profundidad de la ficha, cubre y riega con lluvia fina. Mantén húmedo y protege de babosas. Si germinan ambas, corta la más débil al nivel del suelo, sin arrancarla para no dañar la otra raíz. Una manta térmica puede ayudar al principio, pero no sustituye el calor. Ábrela al florecer para plantas que necesitan polinizadores. La siembra directa del cucamelón conviene sobre todo en veranos largos y cálidos; en veranos cortos es más fiable empezar dentro.
[1, 2, 3, 4, 15, 16]Cuidados y polinización explicados
Agua y nutrientes
Comprueba diariamente con un dedo los 2–3 cm superiores de tierra. Si están secos, riega despacio sobre la tierra hasta humedecer las raíces; en maceta puede salir un poco por abajo. Vacía después el plato. Con calor las macetas pueden necesitar agua diaria; con fresco, mucha menos. Evita un número fijo de litros. Usa sustrato de huerto para las macetas definitivas. Si viene abonado, no añadas fertilizante inicialmente; más adelante utiliza abono de hortalizas o tomate siguiendo la etiqueta. En tierra enriquecida con compost, abona solo si hace falta.
Trepar y ventilar
Guía los tallos jóvenes a una malla o celosía bien anclada y átalos flojos con material suave si hace falta. Sin alambres apretados. Una altura de 1,8–2 m es una previsión práctica; el cucamelón puede superarla. Los frutos largos necesitan colgar libres; sujeta los pesados con una banda ancha de tela si es necesario. Conserva inicialmente los brotes laterales sanos; no los quites todos como en ciertos tomates. Abre puertas y ventanas del invernadero en días cálidos.
Reconocer las flores
La flor femenina tiene un fruto diminuto justo detrás de los pétalos; la masculina, un tallito fino sin fruto. Los pepinos de floración mixta, Carosello, Alficoz y cucamelón necesitan insectos que transporten polen. Deja las flores masculinas. Solo flores masculinas al principio es normal. Si no entran insectos al invernadero, pasa polen de una flor masculina recién abierta al centro de una femenina de la misma especie con un pincel suave. Cucumis sativus no poliniza los melones ni Melothria.
Particularidad de Beth Alpha
Se venden distintas líneas de semillas con este nombre y como tipo Beit Alpha. Para este sobre no están confirmadas la fructificación sin polinización ni la floración exclusivamente femenina. No quites por precaución las flores masculinas. Tienen prioridad las indicaciones del proveedor específicas del lote. Un pequeño fruto detrás de una flor no demuestra todavía una polinización correcta ni garantiza cosecha.
[1, 2, 3, 15, 19]Elige tu variedad
9001 · Carosello BareseCucumis melo
- Temperatura de germinación
- 20–25 °C
- Germinación · días
- 7–14
- Profundidad de siembra
- 2 cm
- Distancia entre plantas · cm
- 80–100
Siembra y plantel
Método A o B; el calor es especialmente importante. Este tipo Carosello es Cucumis melo, no un cruce de pepino y melón.
Ubicación y espacio
Deja 80–100 cm entre plantas y unos 150 cm entre filas. Rastrero necesita bastante terreno; también puedes guiarlo por una malla resistente. Maceta recomendada: 40 litros por planta.
Riego y cuidados
Mantén humedad regular. Apoya los frutos del suelo en una superficie limpia y seca, o sujétalos si trepan y lo necesitan.
Cosecha
Cosecha joven y firme, antes de madurar dulce. No esperes olor a melón de postre. Forma y tamaño pueden variar según la línea Barese.
En la cocina
Suave, fresco y parecido al pepino: crudo en ensaladas o de aperitivo. Frota la pelusa, lava y pela si prefieres.
Origen y particularidades
Melones-hortaliza tradicionales de Apulia, especialmente de la zona de Bari, consumidos inmaduros como pepinos desde hace mucho. Sin fecha histórica precisa verificada para esta línea.
9002 · LemonCucumis sativus
- Temperatura de germinación
- 20–25 °C
- Germinación · días
- 7–14
- Profundidad de siembra
- 2 cm
- Distancia entre plantas · cm
- 50–60
Siembra y plantel
Método A o B. Empieza poco antes de la temporada cálida, en lugar de mantener plantas meses dentro.
Ubicación y espacio
Unos 50–60 cm entre plantas entutoradas, 100–150 cm entre filas. Rastreras: 80–100 cm entre plantas. Maceta recomendada: 30 litros.
Riego y cuidados
Humedad constante y tallos guiados. Los frutos redondos se esconden bajo las hojas: revisa a menudo.
Cosecha
Cosecha a tamaño de limón, unos 6–8 cm de diámetro, firme y amarillo claro. Muy amarillo, duro y con muchas semillas suele ser demasiado viejo para comer tierno.
En la cocina
Sabor suave y afrutado; no es un limón ni garantiza sabor a limón. Para ensalada, aperitivos y bocadillos.
Origen y particularidades
Variedad histórica descrita en catálogos estadounidenses desde 1894. El amarillo es propio de la variedad, no significa automáticamente exceso de maduración.
9003 · MarketerCucumis sativus
- Temperatura de germinación
- 20–25 °C
- Germinación · días
- 7–14
- Profundidad de siembra
- 2 cm
- Distancia entre plantas · cm
- 50–60
Siembra y plantel
Método A o B; los datos de germinación son orientativos para Cucumis sativus.
Ubicación y espacio
50–60 cm entre plantas entutoradas, unos 100–150 cm entre filas; rastreras, 80–100 cm. Maceta recomendada: 30 litros.
Riego y cuidados
Aporta agua regularmente y cosecha a menudo. Ancla bien el soporte.
Cosecha
Cosecha verde oscuro y firme a unos 18–23 cm, mejor joven que grueso y amarillo. Los pequeños también se pueden encurtir.
En la cocina
Sabor clásico de pepino para rodajas, ensaladas y bocadillos.
Origen y particularidades
Marketer recibió un premio All-America Selections en 1943; figura Associated Seed Growers como obtentor. No confundir con Marketmore.
9004 · Pepino serpiente chino / Longo da ChinaCucumis sativus
- Temperatura de germinación
- 20–25 °C
- Germinación · días
- 7–14
- Profundidad de siembra
- 2 cm
- Distancia entre plantas · cm
- 60–80
Siembra y plantel
Método A o B; iniciar bajo protección ayuda en zonas frescas.
Ubicación y espacio
Muy recomendable una celosía alta y robusta: 60–80 cm entre plantas, unos 150 cm entre filas. Rastrero, 100 cm entre plantas. Maceta recomendada: 40 litros.
Riego y cuidados
Ata flojos los tallos largos. Evita que los frutos queden atrapados en mallas estrechas: necesitan colgar libres.
Cosecha
Cosecha joven y firme, a menudo sobre 30–40 cm como orientación. Puede alcanzar unos 50 cm; la longitud máxima no es el objetivo.
En la cocina
Jugoso, suave y crujiente para rodajas, ensaladas y tiras crudas.
Origen y particularidades
Tipo asiático de fruto largo, Cucumis sativus. Aunque tenga forma similar, no es el melón Alficoz. No consta un año de introducción fiable para esta línea.
9005 · Pepino VorgebirgstraubenCucumis sativus
- Temperatura de germinación
- 23–26 °C
- Germinación · días
- 7–14
- Profundidad de siembra
- 2 cm
- Distancia entre plantas · cm
- 50
Siembra y plantel
Método A o B. La siembra directa con calor es adecuada para este pepino de exterior para encurtir.
Ubicación y espacio
Unos 50 cm entre plantas y 100 cm entre filas con soporte. Si el follaje rastrero es denso, deja más espacio: unos 80 cm entre plantas. Maceta recomendada: 30 litros.
Riego y cuidados
Floración mixta: conserva flores masculinas. En cosecha, revisa preferiblemente a diario.
Cosecha
Recoge pequeño, verde y firme, unos 5–10 cm según el tamaño del tarro. Recoger a menudo evita frutos demasiado grandes.
En la cocina
Carne firme para encurtidos al vinagre, también fresco como aperitivo.
Origen y particularidades
Variedad tradicional probada en el huerto. Sin primera mención histórica establecida; el nombre no basta para inventar una procedencia concreta.
9006 · Mezzo Lungo Bianco / White WonderCucumis sativus
- Temperatura de germinación
- 20–25 °C
- Germinación · días
- 7–14
- Profundidad de siembra
- 2 cm
- Distancia entre plantas · cm
- 50–60
Siembra y plantel
Método A o B. Son nombres usados como sinónimos comerciales, aunque las longitudes cambian según la línea.
Ubicación y espacio
50–60 cm con soporte, unos 100–150 cm entre filas; rastrero, 80–100 cm entre plantas. Maceta recomendada: 30 litros.
Riego y cuidados
Revisa los frutos claros sin esperar a que se vuelvan verdes. Riega de forma regular.
Cosecha
Cosecha blanquecino a crema y firme: pequeño para encurtir, a menudo 10–15 cm para ensalada como orientación. Importa más la ternura que una longitud fija.
En la cocina
Suave, crujiente y vistoso en ensalada; pequeños para encurtir.
Origen y particularidades
Los pepinos blancos tienen una larga tradición de cultivo. El color claro es varietal, no falta de luz. El tamaño final puede variar entre las líneas vendidas con estos nombres.
9007 · Cucamelón / Pepino mexicanoMelothria scabra
- Temperatura de germinación
- 22–24 °C
- Germinación · días
- 14–21
- Profundidad de siembra
- 0,5–1 cm
- Distancia entre plantas · cm
- 60
Siembra y plantel
Prefiere A en marzo–abril, cubriendo solo unos 0,5–1 cm. Puede germinar de forma desigual. B requiere tierra cálida y temporada suficientemente larga.
Ubicación y espacio
Unos 60 cm entre plantas en malla fina, unos 100 cm entre filas. Maceta recomendada: 20 litros por planta. Aunque los frutos sean pequeños, los tallos crecen varios metros.
Riego y cuidados
Humedad uniforme, sin encharcar. Normalmente no necesita poda sistemática de brotes laterales.
Cosecha
Cosecha sobre 2–3 cm, firme y crujiente; revisa a menudo. Frutos blandos o semillas duras indican recolección tardía.
En la cocina
Similar al pepino con un toque ácido. Entero lavado, de aperitivo, en ensalada o encurtido con receta probada.
Origen y particularidades
Melothria scabra procede de México/Centroamérica; no es una sandía en miniatura. Sensible a heladas, suele cultivarse anual; las raíces de reserva pueden pasar el invierno sin heladas, sin garantía.
9008 · AlficozCucumis melo var. flexuosus
- Temperatura de germinación
- 25–30 °C
- Germinación · días
- 7–14
- Profundidad de siembra
- 1,5–2 cm
- Distancia entre plantas · cm
- 80–100
Siembra y plantel
Método A o B, solo en tierra bien caliente. En regiones frescas ayuda cultivarlo protegido.
Ubicación y espacio
80–100 cm entre plantas, unos 150 cm entre filas. Celosía alta resistente y espacio para frutos largos, o terreno amplio. Maceta recomendada: 40 litros.
Riego y cuidados
Riego regular; sujeta tallos y frutos pesados con bandas anchas de tela si hace falta.
Cosecha
Cosecha joven, firme y delgado, unos 30–50 cm como guía. No esperes al posible metro: piel y semillas suelen hacerse más bastas.
En la cocina
Suave y refrescante en ensalada o crudo; la piel joven lavada generalmente se puede comer.
Origen y particularidades
Cucumis melo var. flexuosus, también melón serpiente o pepino armenio, cultivado en el Mediterráneo. A diferencia de Longo da China, pertenece al melón, no es un cruce pepino–melón.
9009 · Beth AlphaCucumis sativus
- Temperatura de germinación
- 20–25 °C
- Germinación · días
- 7–14
- Profundidad de siembra
- 2 cm
- Distancia entre plantas · cm
- 50–60
Siembra y plantel
Método A o B; bajo protección en veranos frescos. Lee arriba la salvedad sobre polinización no confirmada.
Ubicación y espacio
Unos 50–60 cm con soporte, 100–150 cm entre filas; rastrero, 80–100 cm. Maceta recomendada: 30 litros.
Riego y cuidados
Revisa el agua con frecuencia. El nombre no acredita resistencias ni ausencia garantizada de semillas.
Cosecha
Recoge delgado, verde y firme sobre 12–15 cm para pepinos tiernos de aperitivo.
En la cocina
Suave a ligeramente dulce y de piel fina: ensaladas, bocadillos o aperitivo lavado.
Origen y particularidades
Los pepinos Beit Alpha se vinculan con Oriente Próximo; el nombre también indica un tipo de pepino. Beth Alpha también se escribe Beit Alpha.
¿Ventana, balcón, huerto o invernadero?
Elige un lugar soleado, cálido y protegido para las plantas adultas. La ventana sirve para iniciar el cultivo; suele ser demasiado pequeña y oscura para nueve plantas adultas con frutos. Un balcón soleado y protegido puede servir con grandes macetas individuales, soportes seguros y control diario del agua. Los volúmenes son recomendaciones, no mínimos garantizados; más tierra amortigua mejor la sequedad. En el huerto mide entre centros de plantas y reserva pasillos. En invernadero asegura calor, ventilación y polinización. No pongas las nueve variedades en una sola maceta.
Cosechar, disfrutar y conservar
En Europa central la cosecha principal suele ser en verano, aproximadamente julio–septiembre; un lugar cálido y protegido puede alargar la temporada. El cucamelón suele empezar más tarde. El tiempo y la fecha de siembra influyen en el inicio. Sujeta el fruto y corta el pedúnculo con tijeras limpias. No tires de los tallos. Lava antes de comer y usa lo más fresco posible. Para guardar poco tiempo, mantén fresco y protegido de la desecación; el frío intenso prolongado del frigorífico puede dañar los pepinos. Conserva solo con recetas probadas de vinagre, fermentación o envasado: cerrar simplemente un tarro de agua no crea una conserva segura y estable. Las semillas del sobre son para sembrar, no para comer directamente.
Seguridad: no comas frutos anormalmente amargos
Si un fruto sabe inusualmente amargo, escúpelo enseguida y desecha el fruto entero. No intentes salvarlo pelando, salando o cocinando: las cucurbitacinas son compuestos amargos tóxicos que el calor no neutraliza con seguridad. El toque ácido normal del cucamelón es distinto de un fuerte amargor.
[20]Si algo falla
No germina nada: ¿qué reviso?
Los plantones se alargan y caen.
¿Flores sin frutos?
¿Hojas caídas: más agua?
¿Polvo blanco o manchas amarillas?
¿Puedo guardar semillas fieles a la variedad?
Fuentes y alcance
Contenido y nombres: datos de producto de Love My Nature. Cultivo: referencias abajo; distingue orientaciones por especie y recomendaciones amplias para huerto doméstico de características varietales comprobadas. No se promete porcentaje de germinación, tolerancia a enfermedades, condición ecológica ni lote de polinización abierta. Investigación: 29 de octubre de 2026.
Love My Nature · Mix 9 · 108
Il tuo mix di cetrioli · 9 varietà
Nove varietà, dai piccoli cetrioli da conserva ai lunghi frutti serpentiformi. Ricevi 12 semi per varietà, 108 in totale. Non sono tutti cetrioli botanici: Carosello Barese e Alficoz sono meloni raccolti giovani come cetrioli; il cucamelon è Melothria scabra.
Inizia in quattro passi
- Prepara vasetti puliti di circa 8–10 cm di diametro con fori sul fondo, terriccio da semina, etichette, acqua e termometro. I fori fanno uscire l’acqua in eccesso. Il terriccio da semina è leggero e relativamente povero di nutrienti.
- Semina ogni varietà separatamente e indica nome e numero. Non devi usare tutti i 108 semi: pianifica prima lo spazio per le piante adulte. Conserva gli altri al fresco, all’asciutto e al buio.
- Scegli tra semina in casa e semina diretta all’aperto. Entrambe sono spiegate sotto. Rispetta la minore profondità del cucamelon e il fabbisogno di calore.
- Scegli la posizione definitiva e fissa i sostegni prima di piantare. Un sostegno è una rete o un graticcio stabile su cui crescono i tralci. Un solo bastoncino sottile non basta per nove piante.
I mesi sono indicativi per l’Europa centrale. Sulle coste atlantiche o mediterranee miti puoi talvolta anticipare; nelle regioni fresche devi posticipare. Contano soprattutto assenza di gelo e terreno caldo, anche di notte. I valori sono orientativi, non garanzie per il lotto. Distanze e volumi dei vasi sono consigli pratici per l’orto familiare.
Semina in casa oppure direttamente all’aperto
Metodo A · Inizia in casa
Semina Cucumis sativus e i due tipi di melone circa 3–4 settimane prima del trapianto, normalmente a fine aprile–maggio in Europa centrale. Inizia il cucamelon prima, verso marzo–aprile. Riempi ogni vaso con terriccio umido fino a circa 1 cm dal bordo. Fai un foro alla profondità indicata, metti un seme, copri e annaffia delicatamente. Un seme per vaso evita di separare radici fragili in seguito. Non serve ammollo.
Prima calore, poi luce
La temperatura di germinazione è quella del terriccio, non solo della stanza. Tieni i vasi al caldo, lontano da termosifoni roventi. Un coperchio trasparente è facoltativo: aprilo ogni giorno e toglilo alla comparsa delle piantine. Controlla quotidianamente: il terriccio deve essere umido senza rilasciare acqua se premuto. Appena compare un germoglio verde, offri molta luce. Dopo la germinazione vanno bene circa 18–22 °C; evita correnti fredde.
Acclimata e trapianta
Acclimatare significa abituare gradualmente le piante a sole, vento e temperature esterne. Per circa 7–10 giorni inizia con 1–2 ore all’ombra luminosa e al riparo, poi aumenta durata e sole poco per volta. Riporta dentro se fa freddo. Pianta dopo le ultime gelate, con notti stabilmente intorno ad almeno 12 °C; per Carosello e Alficoz meglio circa 15 °C. Il terreno dovrebbe essere almeno intorno a 18 °C, preferibilmente 20–21 °C per semina diretta. Trapianta giovani piante con circa 2–4 foglie vere, comparse dopo le prime due semplici foglioline di germinazione. Annaffia prima, estrai intatta la zolla, pianta alla stessa profondità, premi leggermente e annaffia. Non interrare profondamente il fusto come nei pomodori.
Metodo B · Semina diretta
In Europa centrale solitamente fine maggio–giugno, quando terreno e clima sono davvero caldi. Elimina infestanti, smuovi la terra e aggiungi compost maturo se è povera. Semina 1–2 semi per posizione alla profondità della scheda, copri e annaffia a pioggia fine. Mantieni umido e proteggi dalle lumache. Se nascono entrambi, taglia il più debole a livello del suolo: non strapparlo, per non danneggiare l’altra radice. Il tessuto non tessuto può aiutare all’inizio ma non sostituisce il calore. Aprilo in fioritura per le piante che richiedono impollinatori. La semina diretta del cucamelon è adatta soprattutto a estati lunghe e calde; con estati brevi è più affidabile partire in casa.
[1, 2, 3, 4, 15, 16]Cure e impollinazione spiegate
Acqua e nutrimento
Ogni giorno controlla con un dito i primi 2–3 cm di terra. Se asciutti, annaffia lentamente sul terreno fino a inumidire la zona radicale; dal vaso può uscire un po’ d’acqua. Svuota poi il sottovaso. Con il caldo può servire acqua quotidiana, con il fresco molto meno. Niente quantità fissa in litri al giorno. Usa terriccio da orto per i vasi definitivi. Se già concimato, inizialmente non aggiungere fertilizzante; in seguito usa concime per ortaggi o pomodori secondo etichetta. In piena terra arricchita con compost, concima solo se necessario.
Tralci e aria
Guida i giovani tralci su rete o graticcio ben ancorati, legandoli larghi con materiale morbido se serve. Niente fili metallici stretti. Un’altezza di 1,8–2 m è una previsione pratica; il cucamelon può superarla. I frutti lunghi devono pendere liberi; sostieni quelli pesanti con una larga fascia di stoffa al bisogno. Lascia inizialmente i getti laterali sani, senza eliminarli tutti come in certi pomodori. Apri porte e finestre della serra nelle giornate calde.
Riconosci i fiori
Un fiore femminile ha un minuscolo frutto subito dietro i petali; un maschile è su un peduncolo sottile senza frutticino. Cetrioli a fioritura mista, Carosello, Alficoz e cucamelon richiedono insetti che trasportino polline. Lascia i fiori maschili. Solo fiori maschili all’inizio è normale. Se in serra mancano insetti, trasferisci con un pennello morbido il polline da un fiore maschile appena aperto al centro di uno femminile della stessa specie. Cucumis sativus non impollina i meloni né Melothria.
Particolarità di Beth Alpha
Con questo nome e come tipo Beit Alpha sono vendute diverse linee di semi. Per questa bustina non sono confermate fruttificazione senza impollinazione e fioritura esclusivamente femminile. Non eliminare quindi preventivamente i fiori maschili. Eventuali indicazioni del fornitore specifiche per il lotto hanno precedenza. Un piccolo frutto dietro il fiore non prova ancora impollinazione riuscita né garantisce raccolta.
[1, 2, 3, 15, 19]Scegli la tua varietà
9001 · Carosello BareseCucumis melo
- Temperatura di germinazione
- 20–25 °C
- Germinazione · giorni
- 7–14
- Profondità di semina
- 2 cm
- Distanza tra piante · cm
- 80–100
Semina e piantine
Metodo A o B; il calore è particolarmente importante. Questo tipo Carosello è Cucumis melo, non un incrocio cetriolo–melone.
Posizione e spazio
Prevedi 80–100 cm tra piante e circa 150 cm tra file. A terra serve ampia superficie; puoi anche guidarlo su una rete robusta. Vaso consigliato: 40 litri per pianta.
Acqua e cure
Mantieni umidità regolare. Appoggia i frutti a terra su una superficie pulita e asciutta, oppure sostienili in altezza se necessario.
Raccolta
Raccogli giovane e sodo, prima della maturità dolce. Non attendere il profumo di un melone da dessert. Forma e dimensione possono variare tra linee Barese.
In cucina
Delicato, fresco e simile al cetriolo: crudo in insalata o come spuntino. Strofina la peluria, lava e sbuccia se preferisci.
Origine e particolarità
Meloni da ortaggio tradizionali pugliesi, soprattutto dell’area barese, consumati immaturi come cetrioli da molto tempo. Nessun anno storico preciso verificato per questa linea.
9002 · LemonCucumis sativus
- Temperatura di germinazione
- 20–25 °C
- Germinazione · giorni
- 7–14
- Profondità di semina
- 2 cm
- Distanza tra piante · cm
- 50–60
Semina e piantine
Metodo A o B. Inizia poco prima della stagione calda, evitando mesi di permanenza in casa.
Posizione e spazio
Circa 50–60 cm tra piante su sostegno, 100–150 cm tra file. Striscianti: 80–100 cm tra piante. Vaso consigliato: 30 litri.
Acqua e cure
Umidità regolare e tralci guidati. I frutti tondi si nascondono sotto le foglie: controlla spesso.
Raccolta
Raccogli a grandezza di limone, circa 6–8 cm di diametro, sodo e giallo chiaro. Giallo scuro, duro e molto ricco di semi indica spesso un frutto troppo vecchio per essere tenero.
In cucina
Delicato e fruttato; non è un limone e non garantisce sapore di limone. Insalate, spuntini e panini.
Origine e particolarità
Varietà storica descritta nei cataloghi statunitensi dal 1894. Il giallo è una caratteristica varietale, non significa automaticamente eccessiva maturazione.
9003 · MarketerCucumis sativus
- Temperatura di germinazione
- 20–25 °C
- Germinazione · giorni
- 7–14
- Profondità di semina
- 2 cm
- Distanza tra piante · cm
- 50–60
Semina e piantine
Metodo A o B; i valori di germinazione sono indicativi per Cucumis sativus.
Posizione e spazio
50–60 cm tra piante su sostegno, circa 100–150 cm tra file; striscianti 80–100 cm. Vaso consigliato: 30 litri.
Acqua e cure
Fornisci acqua regolare e raccogli spesso. Ancora saldamente il sostegno.
Raccolta
Raccogli verde scuro e sodo verso 18–23 cm, meglio giovane che grosso e giallo. I piccoli frutti si possono anche conservare sottaceto.
In cucina
Sapore classico di cetriolo per fettine, insalate e panini.
Origine e particolarità
Marketer ha ricevuto un premio All-America Selections nel 1943; Associated Seed Growers è indicato come costitutore. Non confondere con Marketmore.
9004 · Cetriolo serpente cinese / Longo da ChinaCucumis sativus
- Temperatura di germinazione
- 20–25 °C
- Germinazione · giorni
- 7–14
- Profondità di semina
- 2 cm
- Distanza tra piante · cm
- 60–80
Semina e piantine
Metodo A o B; partire al riparo aiuta nelle zone più fresche.
Posizione e spazio
Particolarmente utile un sostegno alto e robusto: 60–80 cm tra piante, circa 150 cm tra file. Strisciante, 100 cm tra piante. Vaso consigliato: 40 litri.
Acqua e cure
Lega larghi i tralci lunghi. Non lasciare incastrare i frutti nelle maglie strette: devono pendere liberi.
Raccolta
Raccogli giovane e sodo, spesso intorno a 30–40 cm come guida pratica. Può arrivare a circa 50 cm; la massima lunghezza non è l’obiettivo.
In cucina
Succoso, delicato e croccante per fettine, insalate e bastoncini crudi.
Origine e particolarità
Tipo asiatico a frutto lungo, botanicamente Cucumis sativus. Non è il melone Alficoz, nonostante la forma simile. Anno di introduzione di questa linea non stabilito con certezza.
9005 · Cetriolo VorgebirgstraubenCucumis sativus
- Temperatura di germinazione
- 23–26 °C
- Germinazione · giorni
- 7–14
- Profondità di semina
- 2 cm
- Distanza tra piante · cm
- 50
Semina e piantine
Metodo A o B. La semina diretta al caldo è adatta a questo cetriolo da conserva per esterno.
Posizione e spazio
Circa 50 cm tra piante e 100 cm tra file su sostegno. Con vegetazione strisciante fitta lascia più spazio, circa 80 cm tra piante. Vaso consigliato: 30 litri.
Acqua e cure
Fioritura mista: conserva i fiori maschili. Nel periodo di raccolta controlla possibilmente ogni giorno.
Raccolta
Raccogli piccolo, verde e sodo, circa 5–10 cm secondo il formato del vasetto. Raccolte piccole e frequenti evitano frutti troppo grossi.
In cucina
Polpa soda per cetriolini e sottaceti, anche fresco come spuntino.
Origine e particolarità
Varietà tradizionale collaudata nell’orto. Prima menzione storica non stabilita; il nome non basta a inventare una provenienza precisa.
9006 · Mezzo Lungo Bianco / White WonderCucumis sativus
- Temperatura di germinazione
- 20–25 °C
- Germinazione · giorni
- 7–14
- Profondità di semina
- 2 cm
- Distanza tra piante · cm
- 50–60
Semina e piantine
Metodo A o B. Nomi usati come sinonimi commerciali, ma lunghezze diverse tra le linee proposte.
Posizione e spazio
50–60 cm su sostegno, circa 100–150 cm tra file; strisciante 80–100 cm tra piante. Vaso consigliato: 30 litri.
Acqua e cure
Controlla i frutti chiari senza aspettare che diventino verdi. Annaffia regolarmente.
Raccolta
Raccogli biancastro o crema e sodo: piccolo per conserve, spesso circa 10–15 cm per insalata come orientamento. Conta più la tenerezza di una misura fissa.
In cucina
Delicato, croccante e decorativo in insalata; piccoli frutti da conservare.
Origine e particolarità
I cetrioli bianchi hanno una lunga tradizione colturale. Il colore chiaro è varietale, non mancanza di luce. Le dimensioni finali possono variare tra le linee vendute con questi nomi.
9007 · Cucamelon / Cetriolino messicanoMelothria scabra
- Temperatura di germinazione
- 22–24 °C
- Germinazione · giorni
- 14–21
- Profondità di semina
- 0,5–1 cm
- Distanza tra piante · cm
- 60
Semina e piantine
Preferisci A in marzo–aprile, coprendo solo per circa 0,5–1 cm. Germinazione talvolta irregolare. B richiede terra calda e stagione abbastanza lunga.
Posizione e spazio
Circa 60 cm tra piante su rete a maglie fini, 100 cm tra file. Vaso consigliato: 20 litri per pianta. Nonostante i frutti minuscoli, i tralci crescono per diversi metri.
Acqua e cure
Umido regolare, senza ristagni. Normalmente non serve una potatura sistematica dei getti laterali.
Raccolta
Raccogli a circa 2–3 cm, sodo e croccante; controlla spesso. Frutti molli o semi duri indicano raccolta tardiva.
In cucina
Simile al cetriolo con una nota acidula. Intero lavato come spuntino, in insalata o conservato con ricetta collaudata.
Origine e particolarità
Melothria scabra proviene da Messico/America centrale, non è un’anguria in miniatura. Sensibile al gelo, di solito annuale; le radici di riserva possono svernare al riparo dal gelo, senza garanzia.
9008 · AlficozCucumis melo var. flexuosus
- Temperatura di germinazione
- 25–30 °C
- Germinazione · giorni
- 7–14
- Profondità di semina
- 1,5–2 cm
- Distanza tra piante · cm
- 80–100
Semina e piantine
Metodo A o B, solo in terreno ben caldo. Nelle regioni fresche aiuta coltivarlo al riparo.
Posizione e spazio
80–100 cm tra piante, circa 150 cm tra file. Graticcio alto e resistente con spazio per frutti lunghi, o terreno ampio. Vaso consigliato: 40 litri.
Acqua e cure
Annaffiatura regolare; sostieni tralci e frutti pesanti con larghe fasce di stoffa se serve.
Raccolta
Raccogli giovane, sodo e sottile, circa 30–50 cm come guida. Non aspettare il possibile metro: buccia e semi diventano spesso grossolani.
In cucina
Delicato e rinfrescante in insalata o crudo; la buccia giovane lavata si può generalmente mangiare.
Origine e particolarità
Cucumis melo var. flexuosus, detto anche melone serpente o cetriolo armeno, coltivato nel Mediterraneo. Diversamente da Longo da China è della specie del melone, non un ibrido cetriolo–melone.
9009 · Beth AlphaCucumis sativus
- Temperatura di germinazione
- 20–25 °C
- Germinazione · giorni
- 7–14
- Profondità di semina
- 2 cm
- Distanza tra piante · cm
- 50–60
Semina e piantine
Metodo A o B; al riparo nelle estati fresche. Leggi sopra la precisazione sull’impollinazione non confermata.
Posizione e spazio
Circa 50–60 cm su sostegno, 100–150 cm tra file; strisciante 80–100 cm. Vaso consigliato: 30 litri.
Acqua e cure
Controlla spesso il bisogno d’acqua. Il nome non prova resistenze o assenza garantita di semi.
Raccolta
Raccogli sottile, verde e sodo verso 12–15 cm per cetrioli teneri da spuntino.
In cucina
Delicato o leggermente dolce, con buccia fine: insalate, panini o spuntino lavato.
Origine e particolarità
I cetrioli Beit Alpha sono legati al Medio Oriente; il nome indica anche un tipo di cetriolo. Beth Alpha si scrive anche Beit Alpha.
Davanzale, balcone, orto o serra?
Scegli una posizione soleggiata, calda e riparata per le piante adulte. Il davanzale va bene per iniziare, ma di solito è troppo stretto e buio per nove grandi piante in produzione. Un balcone soleggiato e riparato può andare bene con grandi vasi singoli, sostegni sicuri e controllo quotidiano dell’acqua. I volumi sono consigli, non minimi garantiti; più terriccio protegge meglio dall’asciutto. Nell’orto misura tra i centri delle piante e aggiungi passaggi. In serra assicura calore, ricambio d’aria e impollinazione. Non mettere tutte le nove varietà nello stesso vaso.
Raccogliere, gustare e conservare
In Europa centrale la raccolta principale è di solito estiva, circa luglio–settembre; una posizione calda e riparata può prolungare la stagione. Il cucamelon spesso inizia più tardi. Clima e data di semina influenzano l’inizio. Sostieni il frutto e taglia il peduncolo con forbici pulite. Non tirare i tralci. Lava prima di mangiare e usa il più fresco possibile. Per conservare brevemente, tieni al fresco al riparo dal disseccamento; il frigorifero molto freddo a lungo può danneggiare i cetrioli. Usa soltanto ricette collaudate per sottaceti, fermentazione o conserve: chiudere semplicemente un vaso d’acqua non crea una conserva sicura e stabile. I semi della bustina sono per la semina, non da mangiare direttamente.
Sicurezza: non mangiare frutti insolitamente amari
Se un frutto è insolitamente amaro, sputalo subito e scarta il frutto intero. Non cercare di salvarlo sbucciando, salando o cuocendo: le cucurbitacine sono sostanze amare tossiche che il calore non rende sicuramente innocue. La normale acidità del cucamelon è diversa da una forte amarezza.
[20]Se qualcosa non funziona
Non germina nulla: cosa controllo?
Le piantine si allungano e cadono.
Fiori ma niente frutti?
Foglie afflosciate: più acqua?
Patina bianca o macchie gialle?
Posso ottenere semi fedeli alla varietà?
Fonti e precisazioni
Contenuto e nomi: dati prodotto Love My Nature. Coltivazione: riferimenti sotto; distingui valori generali della specie e consigli ampi per l’orto familiare dai caratteri varietali verificati. Nessuna percentuale di germinazione, tolleranza alle malattie, certificazione BIO o lotto a impollinazione libera garantito. Ricerca: 29 ottobre 2026.
